Ingrid Hönlinger

| Abgeordnete Bundestag 2009-2013
Jahrgang
1964
Wohnort
Ludwigsburg
Berufliche Qualifikation
Rechtsanwältin
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Liste
Landesliste Baden-Württemberg, Platz 9
Parlament
Bundestag 2009-2013
Wahlkreisergebnis
15,6 %
Wahlkreis
Ludwigsburg

Über Ingrid Hönlinger

<p>Geboren am 17.08.1964 in Ludwigsburg; verheiratet mit Siegfried Rapp, Mediator, Stadtrat Bündnis 90/Die Grünen.</p>
<p>1983 Abitur am Friedrich-Schiller-Gymnasium in Ludwigsburg; 1983-1985 Jurastudium Universität Passau; 1985-1989 Jurastudium Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg im Breisgau; 1989 erstes juristisches Staatsexamen; 1989-1992 Referendariat am Landgericht in Heilbronn; 1992 zweites juristisches Staatsexamen; Auslandspraktika in London, Straßburg und Brüssel.</p>
<p>Seit 1992 selbstständige Rechtsanwältin; Seit 2001 in eigener Kanzlei.</p>
<p>Seit 1985 Mitglied bei Amnesty International; Gründungsmitglied im Förderverein Zentrale Stelle e.V.; ADFC: Ak Asyl Baden-Württemberg; BUND; VCD.</p>
<p>Seit 2005 Vorstandssprecherin im Ortsverband Ludwigsburg; 2005 Bundestagskandidatin für den Wahlkreis Ludwigsburg; Seit 2005 Basisdelegierte für den Länderrat; 2006 Zweitkandidatin für den Landtagswahlkreis Ludwigsburg; Seit 2006 Kreisvorstand im Kreisverband Ludwigsburg; 2009 Bundestagskandidatin für den Wahlkreis Ludwigsburg; Platz 9 der Landesliste Baden-Württemberg.</p>

Sehr geehrte Frau Hönlinger,

vielen Dank für Ihre Antwort von heute.
Zum Sorgerecht unverheirateter Väter teile ich Ihre Kritik an...

Von: Lutz Lippke

Antwort von Ingrid Hönlinger (GRÜNE)

(...) Aus meinen Gesprächen mit Vertretern und Vertreterinnen aus dem Rechtsbereich weiß ich, dass Rechtsmittelgarantie, Ermittlungs-, Hinweis- und Begründungspflichten der Gerichte, das Beschleunigungsgebot, die Wirksamkeit von Rechtsbehelfen für alle dort Tätigen wichtige Themen sind. Auch mir ist ein starker und funktionierender Rechtsstaat, der den Zugang für alle unabhängig von ihrem Einkommen offen hält, ein wichtiges Anliegen. (...)

Sehr geehrte Frau Hönlinger,
ich habe mit Aufmerksamkeit die Beratungen zum (gemeinsamen) Sorgerecht für Nichtverheiratete verfolgt. Mir ist...

Von: Lutz Lippke

Antwort von Ingrid Hönlinger (GRÜNE)

(...) Das von Ihnen angesprochene Gesetz zur Reform der elterlichen Sorge für Väter, die nicht mit der Mutter ihres Kindes verheiratet sind, stellt eine große Verbesserung für die Rechtsstellung von Vätern dar. Wichtig ist mir und meiner Fraktion auch, dass im Gesetz das Kindeswohl eine zentrale Rolle einnimmt. (...)

# Finanzen 15Mär2013

Sehr geehrte Frau Hönlinger,

die verbesserte Altersvorsorge (Mütterrente) soll aus der Rentenkasse finanziert werden, die CDU möchte dies...

Von: Brigitte Linsenmaier

Antwort von Ingrid Hönlinger (GRÜNE)

(...) Wir Grünen und auch ich unterstützen grundsätzlich die Ausweitung der Kindererziehungszeiten in der Rente für Kinder, die vor 1992 geboren wurden. Eltern - in der Regel Mütter - von Kindern, die seit 1992 geboren wurden, erhalten drei Jahre Kindererziehungszeiten in der Rente. (...)

Sehr geehrte Frau Hönlinger,

zur Zeit wird das Zweite Gesetz zur Modernisierung des Kostenrechts (Entwurf März 2012, Vorlage November 2012...

Von: Reinhard Pohl

Antwort von Ingrid Hönlinger (GRÜNE)

(...) Grundsätzlich stehen wir der Gebührenanhebung und strukturellen Veränderungen im Gebührenrecht, wie im Entwurf des Kostenrechtsmodernisierungsgesetzs vorgesehen, positiv gegenüber. Es besteht aber durchaus aus unserer Sicht noch Nachbesserungsbedarf, auch im Bereich der Vergütung von Übersetzerinnen und Übersetzern. Hierzu haben wir vor kurzem mit dem Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer Gespräche geführt. (...)

Sammelklagen

Sehr geehrte Frau Höhnlinger
in wende mich an Sie als Mitglied und Obfrau des Rechtsausschusses. Warum gibt es in...

Von: Lothar Kindermann

Antwort von Ingrid Hönlinger (GRÜNE)

(...) Im Jahre 2005 hat die damalige rot-grüne Koalition das Kapitalanleger-Musterverfahrensgesetz (KapMuG)eingeführt. Die Ziele dieses Gesetzes waren es, Kapitalanlegern die Geltendmachung ihrer Ansprüche zu erleichtern, die Durchsetzung objektiver kapitalmarktrechtlicher Vorschriften durch Einführung eines schlagkräftigen kollektiven Rechtsverfolgungsinstruments zu verbessern sowie die Justiz zu entlasten und Justizstandort Deutschland zu stärken. (...)

Sehr geehrte Frau Hönlinger,

in Ihrer persönlichen Erklärung zur Beschneidung, die Sie im Juli abgegeben haben, waren Sie unentschlossen,...

Von: Manfred Lein

Antwort von Ingrid Hönlinger (GRÜNE)

(...) Hinsichtlich der Beachtung des Kindeswillens gibt es allerdings Verbesserungsmöglichkeiten. Ich meine, dass einsichts- und urteilsfähige Jungen selbst in die Beschneidung einwilligen müssen. Voraussetzung für die Wirksamkeit einer solchen Einwilligung ist, dass der betroffene Junge vor der Beschneidung umfassend durch denjenigen über den Eingriff aufgeklärt wird, der den Eingriff vornimmt. (...)

# Soziales 1Nov2012

Die Schulden des Staates steigen und steigen. Für die Altersversorgung für Abgeordnete von Bund und Ländern muss der Steuerzahler aufkommen, statt...

Von: Günter Trautmann

Antwort von Ingrid Hönlinger (GRÜNE)

(...) Zu der von Ihnen angesprochenen Thematik – Altersversorgung für Abgeordnete – wurde eine Kommission eingesetzt, die mit externen ExpertInnen besetzt ist. Sie hat den Auftrag im Frühjahr 2013 Vorschläge zu unterbreiten. (...)

Sehr geehrter Frau Hönlinger,

Union und FDP haben von Peer Steinbrück richtigerweise Transparenz über seine Nebeneinkünfte gefordert....

Von: Magnus Rembold

Antwort von Ingrid Hönlinger (GRÜNE)

(...) In dieser Frage ist meine Haltung ganz klar: Ich fordere volle Transparenz bei Nebeneinkünften von Abgeordneten. Mit dem Bundesverfassungsgericht bin ich der Auffassung, dass die Bevölkerung einen Anspruch darauf hat, zu wissen, von wem - und in welcher Größenordnung - ihre Vertreter Geld oder geldwerte Leistungen entgegennehmen. (...)

Sehr geehrte Frau Hönlinger,

die Bürgerbeteiligung an politischen Prozessen soll scheinbar eines Ihrer Anliegen sein.

Über das neue...

Von: Axel Baumgärtner

Antwort von Ingrid Hönlinger (GRÜNE)

(...) Die Vertreter von Bündnis 90/Die Grünen haben bereits im Innenausschuss den Änderungsantrag von CDU/CSU und FDP abgelehnt. Im Bundestag haben wir gegen das gesamte Gesetz gestimmt. (...)

Sehr geehrte Frau Hönlinger,

als Bürgerin Ihres Wahlkreises interessiert mich,
ob Sie bei der Abstimmung im Bundestag zum neuen...

Von: Marion Schmidt

Antwort von Ingrid Hönlinger (GRÜNE)

(...) Der ursprüngliche Entwurf für das neue Meldegesetz (er war nötig, weil jetzt der Bund anstelle der Länder für das Melderecht zuständig ist) hatte für das Problem eine gute Lösung: Sollen die Daten für Werbung oder Adresshandel genutzt werden, dann muss der Betroffene jedes Mal explizit zustimmen. Diese Lösung, das sogenannte „opt-in“ scheint mir der richtige Ansatz zu sein. (...)

# Arbeit 4Jul2012

Sehr geehrte Frau Hönlinger,

ich habe als Zeitarbeiter bei einem Berliner Pharmaunternehmen gearbeitet und knapp 8 Euro pro Stunde bekommen...

Von: Herbert heuberg

Antwort von Ingrid Hönlinger (GRÜNE)

(...) Allerdings gibt es zahlreiche Tarifverträge, die nur in Zusammenhang mit Änderungstarifverträgen zu verstehen sind. Auch gibt es Tarifverträge, die vertraulich behandelt werden müssen, da sie schützenswerte Sozialdaten enthalten. Grundvoraussetzung für eine Offenlegung von Tarifverträgen wäre also ein abgestuftes System - die Tarifpartner müssten konsolidierte Fassungen der Tarifverträge vorlegen. (...) Sie sind es, die Tarifverträge aushandeln. Oft sind es Gewerkschaftsmitglieder, die Tarifverträge erstreiken. (...) Und natürlich werben die Gewerkschaften mit ihren Tarifverträgen um neue Mitglieder, denn das sind ihre "Produkte". Es ist nachvollziehbar, dass seitens der Gewerkschaften die Sorge besteht, eine Offenlegung von Tarifverträgen könne die gewerkschaftliche Arbeit schwächen und zu einer weiteren Erosion ihrer Mitgliederbasis führen. Einen ähnlichen Effekt hätte die Offenlegung der Tarifverträge für Arbeitgeberverbände. Diese befürchten ihrerseits die Schwächung der Verbandsarbeit etwa dadurch, dass nicht organisierte Arbeitgeber von den offengelegten Tarifverträgen profitieren. (...) Denn gerade das CGZP-Urteil zeigt, dass es Situationen gibt, in der eine Offenlegung von Tarifverträgen dringend geboten wäre. (...)

# Wirtschaft 29Jun2012

ESM 29.06.2012 16:52 Uhr

Sehr geehrte Frau Hönlinger,

bevor Sie über den Fiskalpakt und den ESM abstimmen, lesen Sie bitte...

Von: Wolfgang Sibold

Antwort von Ingrid Hönlinger (GRÜNE)

(...) Der ESM beinhaltet ein zentrales Prinzip: Es gibt grundsätzlich nur Hilfe gegen Auflagen oder wenn ein Land die Vorgaben aus dem Europäischen Semester, dem Stabilitäts- und Wachstums-Pakts und dem Verfahren bei übermäßigen Ungleichgewichten einhält. Das bedeutet, der ESM greift nur ein, wenn die hilfebedürftigen Mitgliedsstaaten die vorab getroffenen Vereinbarungen bzw. (...)

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