Jahrgang
1967
Wohnort
Chemnitz
Berufliche Qualifikation
Studium an der Medizinischen Fachschule „Walter Krämer“
Ausgeübte Tätigkeit
Medizinisch technische Laborassistentin
Wahlkreis

Wahlkreis 12: Chemnitz 3

Wahlkreisergebnis: 31,8 % (eingezogen über den Wahlkreis)

Liste
Landesliste, Platz 14
Parlament
Sachsen

Sachsen

In der Lausitz haben der Erhalt des Industriestandortes und der Arbeitsplätze Vorrang vor Klimaschutzzielen.
Position von Ines Saborowski: Neutral
Die Menschen in der Lausitz brauchen Perspektiven für die Zukunft und dazu gehören alternative Arbeitsplätze.
Es sollen mehr Pflegekräfte aus dem Ausland angeworben werden.
Position von Ines Saborowski: Stimme zu
Pflegekräfte aus dem Ausland anwerben ist sicherlich ein sinnvoller Beitrag zur Deckung des Fachkräftebedarfs in Sachsen. Allerdings muss dabei darauf geachtet werden, dass sie nicht aus Ländern kommen, welche selbst auf diese Kräfte angewiesen sind.
Kommunen sollen städtische Wohnungen nicht mehr verkaufen dürfen.
Position von Ines Saborowski: Lehne ab
Sicherlich nicht alle....
Es soll kein Wahlrecht ab 16 bei Landtagswahlen geben.
Position von Ines Saborowski: Stimme zu
Aus gutem Grund tragen im kompletten Rechtssystem und auch im Strafrecht die jungen Menschen erst ab 18 die volle Verantwortung für ihr Tun. Wenn das Wahlrecht mit 16 Jahren eingeführt wird und alle anderen Rechte und Pflichten (!!!!) unberührt bleiben, ist das inkonsequent.
Nach 35 Beitragsjahren sollen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer eine Grundrente erhalten.
Position von Ines Saborowski: Stimme zu
Bei der Vergabe öffentlicher Aufträge sollen soziale und ökologische Aspekte künftig stärker beachtet werden, auch wenn es am Ende mehr kostet.
Position von Ines Saborowski: Neutral
Es soll ein verbindliches Lobbyregister geben, in dem u.a. Kontakte zwischen Interessenvertretern und der Politik veröffentlicht werden.
Position von Ines Saborowski: Neutral
Wer sich verpflichtet, für mindestens 10 Jahre auf dem Land zu praktizieren, soll bevorzugt zum Medizinstudium zugelassen werden (Landarztquote).
Position von Ines Saborowski: Stimme zu
In Sachsen soll es mehr staatlich geförderte Programme gegen Rassismus und Antisemitismus geben.
Position von Ines Saborowski: Neutral
Bereits bestehende Programme müssen auf ihre Wirksamkeit hin überprüft werden und wenn notwendig neue oder auch mehr Programme gefördert werden.
Abgelehnte Asylbewerber*innen sollen konsequent in ihre Heimatländer zurückgeführt werden.
Position von Ines Saborowski: Stimme zu
Die Listen der Parteien zu Landtagswahlen müssen sich zu gleichen Anteilen aus Männern und Frauen zusammensetzen.
Position von Ines Saborowski: Neutral
Auf öffentlichen Flächen sollen weiterhin Herbizide wie Glyphosat eingesetzt werden können, solange es keine effektiven Alternativen gibt.
Position von Ines Saborowski: Stimme zu
Auf öffentlichen Flächen geht es um Ordnung und Sauberkeit und nicht um Lebensmittelsicherheit und Gesundheit. Daher halte ich an dieser Stelle den Einsatz von Glyphosat für möglich.
Der Besitz und Konsum von Cannabis soll legalisiert werden.
Position von Ines Saborowski: Lehne ab
Der sächsische Verfassungsschutz wird aktuell seinen Aufgaben nicht gerecht.
Position von Ines Saborowski: Lehne ab
Beim Ausbau von WLAN-Netzwerken und beim Breitbandausbau sollen Unternehmen Vorrang vor Privatpersonen haben.
Position von Ines Saborowski: Neutral
Die Wiederansiedelung des Wolfs ist ein Erfolg für den Naturschutz in Sachsen, er sollte deshalb auch weiterhin nicht abgeschossen werden dürfen.
Position von Ines Saborowski: Lehne ab
Kitagebühren sollen vollständig abgeschafft werden.
Position von Ines Saborowski: Lehne ab
In unseren Kindereinrichtungen (Bildungseinrichtungen) soll die Qualität an erster Stelle stehen.
Menschen mit besonders großem Vermögen sollen mehr Steuern zahlen (Vermögenssteuer).
Position von Ines Saborowski: Lehne ab
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(...) Zu guter letzt eine Frage zum Demokratieverständnis. Finden Sie es demokratisch und transparent, wenn dem Bürger in einer öffentlichen Bekanntmachung im Amtsblatt eine Frist genannt wird, diese jedoch im Nachgang nicht bindend ist und nur für "Eingeweihte" ausgehebelt wird?

Von: Gubznf Xrzcr

Antwort von Ines Saborowski
CDU

(...) nachfolgend meine Antworten auf Ihre weiterführenden Fragen: (...)

(...) 1. Wurde im Vorfeld der Wahl oder in der Sitzungspause zur Befangenheit seitens der Chemnitzer CDU mit Mitgliedern der ebenso positiv stimmenden AFD, Pro Chemnitz und FDP über die zu wählen den CDU nahen Kandidaten gesprochen und so ein Konsenz erzielt? (...)

Von: Gubznf Xrzcr

Antwort von Ines Saborowski
CDU

(...) Es gab weder im Vorfeld noch während der Stadtratssitzung Absprachen mit der AfD und Pro Chemnitz. Bei den Wahlen handelt es sich um geheime Wahlen, so dass nicht Bestimmtheit festgestellt werden kann, welcher Stadtrat für welchen Wahlvorschlag stimmte. (...)

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