Hubert Aiwanger
Antwort 24.09.2008 von Hubert Aiwanger FREIE WÄHLER

(...) Sehr geehrter Herr Freund, zu Ihrer Frage zur Linkspartei: die setzt in meinen Augen zu viel auf Sozialneid gegen die Leistungsträger, was am Ende dazu führt, dass niemand mehr Freude an der Arbeit hat und damit immer weniger zum Verteilen da ist. Ungeklärt ist auch, wie weit noch alte Seilschaften aus dem Hintergrund in die Partei hineinwirken. (...)

Hubert Aiwanger
Antwort 24.09.2008 von Hubert Aiwanger FREIE WÄHLER

(...) KuLAP, Tierarzneimittelrecht, Betriebsberatung, Forstliche Zusammenschlüsse, Regionalvermarktung, Nein zur grünen Gentechnik, Auslegung der Hygienevorschriften usw. Wenn hier vernünftige Ansätze kommen, sind durchaus auch in Berlin und Brüssel Einflußmöglichkeiten da, schon allein wegen des zunehmenden Drucks von der Basis. Wir sind noch nicht im Landtag, trotzdem hat die CSU schon von uns abgeschrieben, z.B. im Bildungsbereich "kleinere Klassen, mehr Lehrer". (...)

Hubert Aiwanger
Antwort 25.09.2008 von Hubert Aiwanger FREIE WÄHLER

(...) Die FW haben eine positive Beziehung zum Eigentum, auch zu größerem Privatbesitz, während die Linke hier nach dem Motto vorgeht "Eigentum ist Diebstahl". Wir setzen mehr auf Eigenverantworung und persönliche Bewegungsfreiheit, die Linke ist staats- und plangläubig und für Gleichmacherei. Wir denken regional-dezentral, die Linke zentralistisch. (...)

Hubert Aiwanger
Antwort 19.09.2008 von Hubert Aiwanger FREIE WÄHLER

(...) Die Moral der Staatsdiener ist vielfach zu Recht am Boden. Wenn sich der Staat den Beamtenapparat so nicht mehr leisten will, muss er durch gezielten Bürokratieabbau Kräfte und Mittel freischaufeln, aber nicht die jetzt im System steckenden Leute immer mehr belasten. Ich bin für eine Rücknahme der Arbeitszeitverlängerung und für bessere Bezahlung, damit wir wieder guten Nachwuchs in den öffentlichen Dienst bekommen, ansonsten ist die Funktion des Staates bald in Gefahr. (...)