Gabriele Molitor

| Abgeordnete Bundestag 2009-2013
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Jahrgang
1962
Wohnort
Erftstadt
Berufliche Qualifikation
PR-Journalistin
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wahlkreis

Wahlkreis 93: Euskirchen - Erftkreis II

Wahlkreisergebnis: 11,9 %

Liste
Landesliste Nordrhein-Westfalen, Platz 18
Parlament
Bundestag 2009-2013

Über Gabriele Molitor

Geboren am 1.April 1962 in Köln, evangelisch, verheiratet, zwei
Kinder.

1981 Abitur an der Irmgardis-Schule, Köln. 1982 bis 1988
Studium der Publizistik und Kommunikationswissenschaften an der
Universität Münster, 1988 Magister Artium.

1989 Pressereferentin in der FDP-Bundesgeschäftsstelle in Bonn.
1990 bis 1995 Stellvertretende Pressesprecherin der FDP. 1996 bis
1998 Pressereferentin im Bundestagsbüro von Dr. Helmut Haussmann.
Seit 1998 freiberufliche PR-Journalistin. 2002 Gründung eines
Presse- und PR-Büros. 

1993 Eintritt in die FDP. 2003 Stellvertretende Vorsitzende
FDP-Ortsverband Erftstadt. 2004 Stadtverordnete in Erftstadt sowie
Stellvertretende Vorsitzende der FDP-Stadtratsfraktion Erftstadt.
2004 Schriftführerin im FDP-Bezirksverband Köln. 2006
Stellvertretende Kreisvorsitzende der FDP Rhein-Erft. Beisitzerin
im Landesvorstand der FDP in NRW. 2005 und 2009
Bundestagskandidatin im Wahlkreis 93 Euskirchen-Erft II.

Alle Fragen in der Übersicht

Sehr geehrte Frau Molitor,

ich danke Ihnen für Ihre Reaktion auf meine Anfrage vom 04.03., möchte Sie aber aufgrund Ihrer Aussage, dass die...

Von: Thvqb Sevrqrjnyq

Antwort von Gabriele Molitor
FDP

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

Sehr geehrte Frau Molitor,

3.3 Mio. Bundesbürger sind alkoholabhängig oder konsumieren missbräuchlich, 9,5 Mio. trinken täglich schädliche...

Von: Thvqb Sevrqrjnyq

Antwort von Gabriele Molitor
FDP

(...) ein Verbot von Alkoholkonsum lehne ich ab. Die Prohibition in den 20er Jahren in den USA hat gezeigt, dass dies keine sinnvolle Lösung ist. Vielmehr ist eine Erziehung zu verantwortungsvollem Umgang mit Alkohol wichtig. (...)

# Wirtschaft 26Feb2013

Sehr geehrte Frau Molitor,

leider ist das Thema Euro-Rettungsschirm durch die Italienwahl nicht gerade entschärft worden.
Nun bin ich...

Von: Npuvz Qe. Uvyyra

Antwort von Gabriele Molitor
FDP

(...) haben Sie vielen Dank für Ihre Frage vom 26. Februar 2013, in der Sie mich nach der Bedeutung von Artikel 352 des Lissabon Vertrages befragen. Ich verstehe, dass Ihnen die Vorstellung einer von nationaler parlamentarischer Kontrolle losgelöst agierenden Europäischen Union Sorgen bereitet. (...)

# Gesundheit 24Jan.2013

Sehr geehrte Frau Molitor!

Tritt die FDP für einen gleichen Lohn bei gleicher Arbeit ein?
Stimmt es, dass es noch nie öffentliche...

Von: Jbystnat Evpugre

Antwort von Gabriele Molitor
FDP

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

# Gesundheit 20Jan.2013

Sehr geehrte Frau Molitor,
auf der Verbändeanhörung am 21.11.2012 zur Novellierung der 26.Bundesimmissionsschutzverordnung, in der auch die...

Von: Ervare Cnqyvthe

Antwort von Gabriele Molitor
FDP

(...) Eine drastische Senkung der Grenzwerte halte ich jedoch für nicht geboten. Biologische Auswirkungen durch elektromagnetische Felder sind bis zum heutigen Tag nicht zweifelsfrei nachweisbar. Das „Deutsche Mobilfunk Forschungsprogramm“ des Bundesamtes für Strahlenschutz ist beispielsweise zu dem Ergebnis gekommen, dass negative Effekte wie Schlafstörungen nicht mit den gemessenen Feldstärken in Verbindung gebracht werden konnten. (...)

# Sicherheit 13Juli2012

Sehr geehrte Frau Molitor,

Mir fällt auf, dass in der jüngsten Zeit an allen Strassen in der BRD vor sämtlichen Brücken -selbst in...

Von: Ubefg Xyrva

Antwort von Gabriele Molitor
FDP

(...) Als militärischer und ingenieurwissenschaftlicher Laie gehe ich davon aus, dass die Schilder und die darauf abgebildete maximale Tragkraft der bevorstehenden Brücke lediglich dazu dienen, dass die Brücke durch ein darüber fahrendes Militärfahrzeug nicht über die Maximalkapazität hinaus belastet wird – kurz gesagt: Die Brücke soll nicht einstürzen. Weder werden innere Unruhen befürchtet noch steht ein Bundeswehreinsatz im Inneren bevor. (...)

# Senioren 9Juli2012

zur Frage von Naan Oäez und ihrer Antwort vom 27.01.2012

Sehr geehrte Frau Molitor!

Sie weisen zu...

Von: Unaf-Wüetra Ohyyznaa

Antwort von Gabriele Molitor
FDP

(...) Leider muss ich Ihnen mitteilen, dass mir diesbezüglich keinerlei Informationen vorliegen. Ich würde vermuten, dass die unter Umständen nicht genutzten Rentenbeiträge in andere staatliche Projekte wie die Bereitstellung von Infrastruktur, Bildungseinrichtungen und Krankenversicherung sowie – zumindest in der ersten Hälfte des 20. (...)

# Gesundheit 25Apr.2012

Sehr geehrte Frau Molitor,

ich habe hier mehrere Fragenkomplexe und würde mich freuen, wenn Sie mir hier weiterhelfen könnten:

A) Es...

Von: Urevoreg Xnefpu

Antwort von Gabriele Molitor
FDP

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

# Wirtschaft 20Apr.2012

Guten Tag Frau Molitor,

ich wollte mich erkundigen, ob sie sich für oder gegen den ESM aussprechen und was in diesem Bezug ihre Beweggründe...

Von: Encunry Frensvav

Antwort von Gabriele Molitor
FDP

(...) Der geplante Europäische Stabilitätsmechanismus (ESM) wird zukünftig ein wichtiger Garant für die weitere wirtschaftliche Stärke Deutschlands sein. In der vergangenen Sitzungswoche des Deutschen Bundestages hat die 1. (...)

# Gesundheit 2März2012

Zur Zeit soll die Frage der Organspende neu geregelt werden. Was spricht dagegen, wenn sich jeder Erwachsene EINMAL im Leben entscheiden muss, ob...

Von: Jbystnat Jrggyvat

Antwort von Gabriele Molitor
FDP

(...) Für mich und meine Fraktion ist klar, dass eine solche Entscheidung freiwillig bleiben muss. Einem fremden Menschen seine Organe zu hinterlassen ist ein Akt der Nächstenliebe, bei dem der Charakter der Spende erhalten bleiben muss. Der Staat kann Nächstenliebe und Mitmenschlichkeit nicht gesetzlich verordnen. (...)

# Gesundheit 7Feb2012

Frau Molitor, an deutschen Schulen wird regelmäßig Cannabis konsumiert und gehandelt. Die Polizei ist nicht in der Lage, flächendeckende...

Von: Xney Urvam Enfpucry

Antwort von Gabriele Molitor
FDP

(...) „Es liegen im Zweijahresabstand durchgeführte Untersuchungen bei 14-, 15- und teilweise 16-jährigen Schülerinnen und Schülern vor, die zeigen, dass im europäischen Vergleich niederländische Jugendliche überdurchschnittlich viel Cannabis konsumieren und dass sie besonders früh mit dem Gebrauch beginnen. Fragt man diese niederländischen Schülerinnen und Schüler nach der Gefährlichkeit von Cannabis, wird noch einmal ein signifikanter Unterschied zu anderen europäischen Ländern deutlich: Die Schüler sind nämlich der Auffassung, Cannabis sei ungefährlich. Hierin sehe ich einen wesentlichen Grund für die Aufrechterhaltung von Verboten bzw. (...)

# Gesundheit 27Jan.2012

Sehr geehrte Frau Molitor,

im Chat-Protokoll der Redaktion "Mitmischen" zum Thema Cannabis vom 26.01....

Von: Nkry Whaxre

Antwort von Gabriele Molitor
FDP

(...) Der Vertreter der Deutschen Gesellschaft für Suchtmedizin e.V. hat ausgeführt, dass „ein Blick in die Kinder- und Jugendpsychiatrie dazu geführt“ habe, dass man „Cannabis neu bewerten“ müsse. „Die Händler steigern den Gehalt an THC“ mit einer neuen „Gewächshausgeneration“. (...)

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Betreuungsgeld verhindern (Änderungsantrag)

26.06.2013
Dagegen gestimmt

EU-Operation Atalanta

16.05.2013
Dafür gestimmt

Verbot der NPD

23.04.2013
Dagegen gestimmt

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