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Fritz Güntzler
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Frage von Nina B. •

Warum keine Vermögenssteuer für reinen Privatbesitz zur Entlastung von Fachkräften?

Sehr geehrter Herr Güntzler,
das Standard-Argument gegen die Vermögenssteuer lautet, man wolle die Substanz von Unternehmen (Maschinen/Hallen) nicht gefährden.

Warum führt man die Steuer dann nicht einfach nur für Privatvermögen ein und definiert „Geschäftsvermögen“ über die Existenz von echten Vollzeit-Arbeitsplätzen? Wer keine Angestellten hat, kann sich nicht auf den „Schutz des Unternehmens“ berufen und muss besteuert werden.

Welche konkreten Hürden verhindern diese simple Unterscheidung zwischen produktiven Firmen und reinem privatem „Betongold“? Denn wenn man so diese Steuer hätte, könnten man Pflegekräfte und Handwerker entlasten, denn es wird langsam aber sicher gefährlich weil wir zu wenige Fachkräfte haben. Irgendwer muss die Wärmepumpen ja einbauen und warten, wir können ja nicht alle im kalten sitzen, Plumpsklos nutzen und wenn man blutend auf der Straße liegt, kommt keiner.
Was sind denn die rechtlichen Hürden bei diesem Vorschlag?
Mit freundlichen Grüßen
Nina B.

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Antwort ausstehend von Fritz Güntzler CDU
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