Sehr geehrter Herr Limbacher, wie erklären Sie es Ihren Stammwählern , den Arbeitern, daß sie nach dem Willen der Bundesregierung mind. 51 Jahre arbeiten müssen um die Regelaltersgrenze zu erreichen?
Ist es gerecht daß Akademiker ,die in der Regel weniger als 45 Jahre arbeiten müssen um die Regelaltersgrenze zu erreichen, lediglich die moderate Steigerung der Lebensarbeitszeit in Abhängigkeit der Lebenserwartung hinnehmen müssen?Ist diese Reform eine Reform von Akademikern für Akademiker?Alle Kommissionsmitglieder sind Akademiker.
Zitat Rentenkommission: Die Kommission empfiehlt, keinen abschlagsfreien frühzeitigen Rentenbeginn ausschließlich nach Beitragsjahren zu ermöglichen.
Ebenso wird empfohlen, generell keine Rente ausschließlich nach Beitragsjahren einzuführen. Zudem könnte das bildungspolitisch problematische Signal gesendet werden, dass die Aufnahme eines Studiums zu einem späteren Renteneintritt führt.Empfehlung 7.
https://www.bundesregierung.de/resource/blob/975228/2444780/0fcbf810775351c64007ee6cb2c7cad9/2026-06-24-bericht-alterssicherungskommission-data.pdf?download=1
MfG Patrik B.

