Dr. Walter Scheuerl

| Abgeordneter Hamburg 2011-2015
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Jahrgang
1961
Wohnort
Hamburg
Berufliche Qualifikation
Jurist
Ausgeübte Tätigkeit
MdHB, Rechtsanwalt
Liste
Landesliste, Platz 5
Parlament
Hamburg 2011-2015

Über Dr. Walter Scheuerl

Geboren 1961 als 3. von 4 Geschwistern, Vater: Professor Dr. Hans Scheuerl – Erziehungswissenschaftler).

Studium Universität Hamburg 1981 - 1986. Referendariat Hanseatisches Oberlandesgericht Hamburg.
1989/1990 Deutsches Patentamt, München.
1990/1991 Patentanwaltskanzlei W.P. Thompson & Co., Liverpool, England.
1991 Promotion Universität Hamburg.
1992 Zulassung als Rechtsanwalt.
1992-2003 Rechtsanwalt bei Droste/Boesebeck Droste/Lovells, Hamburg, seit 1998 als Partner.
Seit 2004 Partner in der Sozietät Graf von Westphalen, Büro Hamburg.

Weitere Funktionen:

Initiator und Sprecher der Volksinitiative “Wir wollen lernen!“ (Mai 2008 - Juli 2010), Dozent für Urheberrecht am Institut Kultur- und Medienmanagement der Hochschule für Musik und Theater, Hamburg.
Schlichter der Schlichtungsstelle für IT-Streitigkeiten bei der Handelskammer Hamburg.

Berufliche Schwerpunkte:

Medienrecht und Presserecht, rechtliches Krisenmanagement für Unternehmen in der Medienkrise, Gewerblicher Rechtsschutz einschließlich Wettbewerbsrecht, Lebensmittelrecht, insb. an den Schnittstellen zum Wettbewerbs- und Medienrecht

Alle Fragen in der Übersicht

Sehr geehrter Herr Dr. Scheuerl,

ich bedanke mich herzlich für ihre schnelle Antwort, möchte jedoch anmerken, dass der betroffene Schüler...

Von: Ryxr Qäuareg

Antwort von Dr. Walter Scheuerl
fraktionslos

(...) Eine aktuelle Studie zu Hochbegabten belegt, dass ‚Inklusion‘ im allgemeinen Schulsystem für die betroffenen Kinder im Regelfall mit einer schlechteren Förderung verbunden ist: Hochbegabte, die in speziellen Förderklassen unterrichtet werden, schneiden demgegenüber besser ab: (...)

ich möchte von ihnen wissen, warum es in Hamburg möglich ist, dass Schüler mit Lese- Rechtschreibschwierigkeiten in der Schule so wenig gefördert...

Von: Ryxr Qäuareg

Antwort von Dr. Walter Scheuerl
fraktionslos

(...) Wir prangern diesen Konstruktionsfehler des Rabe-"Inklusions"-Konzeptes seit den ersten Ankündigungen von Senator Rabe sowohl durch das Elternnetzwerk "Wir wollen lernen!" (www.wir-wollen-lernen.de) als auch über die CDU-Fraktion an. Auch die Kammern und die Fachverbände kritisieren das Vorgehen von Senator Rabe scharf. (...)

# Schulen 30Jan2013

Sehr geehrter Herr Scheuerl,

mein Sohn besucht die 6 Klasse eines Hamburger Gymnasiums und wird wahrscheinlich nach dem Schuljahr auf eine...

Von: Znegvan Erlrf

Antwort von Dr. Walter Scheuerl
fraktionslos

(...) Eine "Inklusion" von Kindern am Gymnasium, die fachlich überfordert sind, wird zwar von manchen Parteien gefordert, die sich darunter eine "zieldifferente" Beschulung vorstellen, die nicht auf das Abitur ausgeerichtet ist. Die Einführung einer solchen Zwei-Klassen-Beschulung an Gymnasien kann aber weder im Interesse von Inklusionskindern sein, noch würde sie dem Bildungsauftrag der Gymnasien gerecht. Denn die Aufgabe dieser Schulform ist dier Vorbereitung auf die Allgemeine Hochschulreife, d. (...)

# Finanzen 21Dez2012

Sehr geehrter Herr Scheuerl,

nach dem Armutsbericht verarmt das stolze, kühle Hamburg suggestiv, während die CDU Prachtbauten wie die...

Von: Wbunaarf Rvpu

Antwort von Dr. Walter Scheuerl
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Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

# Gesundheit 28Mai2012

Sehr geehrter Herr Scheuerl,
auf Ihrem Twitter-Account habe ich soeben gelesen, dass Sie Zeitungsartikel zu der positiven Wirkung des...

Von: Wna Svfpure

Antwort von Dr. Walter Scheuerl
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(...) Die CDU-Fraktion hat deshalb in der Bürgerschat angeregt, das Thema nicht an parteipolitische Grenzen zu binden und die Abstimmung darüber frei zu geben. Sinnvoll wäre es, für die Abstimmung im Parlament zwei klare Alternativen aus der Mitte des Parlaments zu entwickeln, nämlich einen Entwurf für ein klares Rauchverbot und als Alternative einen Entwurf, der das Urteil des Verfassungsgerichts umsetzt. Diesen Vorschlag hat die SPD bisher abgelehnt und den ersten Gesetzentwurf, zunächst wieder von der Tagesordnung genommen. (...)

Sehr geehrter Herr Dr. Scheuerl,

Bürgermeister Olaf Scholz und sein Senat haben am 6. März 2012 beschlossen, einen Volksentscheid über die...

Von: Puevfgn Arggznaa

Antwort von Dr. Walter Scheuerl
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(...) Nach meiner rechtlichen Bewertung verstoßen Bürgermeister Olaf Scholz und sein SPD-Senat mit ihrem Beschluss vom 6. März 2012, parallel zur Bundestagswahl im Herbst 2013 einen Volksentscheid über einen Rückkauf der Hamburger Energienetze mit geschätzten Kosten für den Steuerzahler in Höhe von 2,3 Milliarden Euro durchzuführen, gleich in mehrfacher Hinsicht gegen die Hamburgische Verfassung und geltendes Recht: (...)

Sehr geehrter Herr Dr. Scheuerl,

da Sie Mitglied im Schulausschuss sind, habe ich einige Fragen diesbezüglich an Sie.

Ich selbst bin...

Von: Whyvn Xeütre

Antwort von Dr. Walter Scheuerl
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(...) Während Werbung privater Unternehmen auf dem Gelände von Schulen untersagt ist (Einzelheiten finden Sie in der Richtlinie zu Werbung, Sponsoring und sonstigen wirtschaftlichen Aktivitäten in staatlichen Schulen: http://www.hamburg.de/contentblob/69574/data/bbs-richtl-sponsoring-schul... ), besteht ein solches Werbeverbot für die Hochschulen und Universitäten in Hamburg nicht. Anders als an Schulen, in denenSchulenn erster Linie minderjährige Kinder und Jugendliche auf Grund der gesetzlichen Schulpflicht aufhalten, sind die Studentinnen und Studenten an den Hamburger Hochschulen und Universitäten ausnahmslos freiwillig und vor allem - von einzelnen Ausnahmen abgesehen - volljährig und im Besitz der allgemeinen Hochschulreife. Ich gehe deshalb davon aus, dass die Studierenden Werbung privater Unternehmen als solche erkennen und für sich entscheiden können, in welcher Weise sie damit umgehen. (...)

# Arbeit 20Jul2011

Sehr geehrter Herr Scheuerl,

Viele Textilkonzerne, die ihre Produkte in Deutschland vertreiben, lassen diese in Ostasien und Menschen...

Von: Gbz Evpxref

Antwort von Dr. Walter Scheuerl
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(...) Ein Import-Verbot für Textilien, die nicht nachweislich "unter fairen Bedingungen" hergestellt wurden, würde wahrscheinlich an der Frage scheitern, was "faire Bedingungen" sind: Ist es "fair", wenn eine Näherin in Bangladesch einen Monatslohn erhält, der gemessen an den Lebenshaltungskosten im Land rd. 1.700 EUR Bruttogehalt einer Näherin in Deutschland entsprechen würde, oder ist nur ein Einkommen "fair", das ausgehend vom Wechselkurs umgerechnet 1.700 EUR entsprechen würde? (...)

# Finanzen 16Jun2011

Sehr geehrter Herr Dr. Scheuerl,

mit Interesse habe ich vernommen, daß Sie sich um das Steuersäckl der Stadt Sorgen machen, weil der BUND...

Von: Jvroxr Uvyqrare

Antwort von Dr. Walter Scheuerl
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(...) Die Volksinitiative "Wir wollen lernen!" ist von der Mehrheit der an guten Schulen für alle Hamburger Kinder interessierten Hamburgerinnen und Hamburgern unterstützt worden. Der größte Teil der finanziellen Zuwendungen aus dem versteuerten Einkommen der Spender waren kleine Spenden. (...)

# Schulen 2Jun2011

Sehr geehrter Hr. Dr. Scheuerl,

ich habe festgestellt, dass in letzter Zeit - unabhängig von der Schulform - Parallel-Arbeiten bzw.
-...

Von: Oreaq Qrvpuznaa

Antwort von Dr. Walter Scheuerl
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(...) Ich halte es für unwahrscheinlich, dass ein derartiges Vorgehen, wie Sie es schildern, von der Schulbehörde erdacht und angeordnet worden ist. Denn das von Ihnen beschriebene Erstellen von einer Klassenarbeit durch eine Lehrkraft für zwei Parallelklassen, von denen diese Lehrkraft nur eine unterrichtet, ist ja von vornherein geradezu darauf angelegt, die andere Klasse faktisch zu benachteiligen. Das beginnt bei der Art der Fragestellung und hört bei den unterrichteten Inhalten auf. (...)

# Soziales 25Mai2011

Sehr geehrter Herr Dr. Scheuerl,

ich habe in der MOPO einen Bericht gelesen, in dem über Sie behauptet wird, dass Sie gegen den Tierschutz...

Von: Fvyxr Xnzcunhf

Antwort von Dr. Walter Scheuerl
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(...) Diese unterschwelligen Vorwürfe der MOPO sind schlicht falsch. Ich unterstütze - wie sicherlich auch Sie und viele andere Menschen in unserer Stadt - die Ziele des Tierschutzes und bin stolz darauf, dass wir in Deutschland in einem funktionierenden Rechtssystem leben, in dem der Tierschutz seit 2002 zu einem Staatsziel im Grundgesetz erhoben ist. Mit dem Tierschutzgesetz und zahlreichen Nebengesetzen und Verordnungen stellen wir als verantwortliche Menschen in unserem Land die artgerechte Tierhaltung und einen artgerechter Umgang mit den Tieren sicher. (...)

Sehr geehrter Herr Dr. Scheuerl,

Herr Rabe hat in der MOPO jetzt befürwortet, ein bundesweites Zentralabitur einzuführen. Unsere Hamburger...

Von: Fvyxr Xnzcunhf

Antwort von Dr. Walter Scheuerl
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(...) Natürlich ist ein bundesweites Zentral-Abitur vordergründig eine "gerechte" Sache, wenn man vom Ergebnis aus betrachtet die Noten vergleichen kann. Den Hamburger Schülerinnen und Schülern ist aber mit einer Vergleichbarkeit um der bloßen Vergleichbarkeit willen noch nicht gedient. (...)

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