Prof. Dr. Ulrike Liedtke

| Abgeordnete Brandenburg
Prof. Dr. Ulrike Liedtke
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Jahrgang
1958
Wohnort
Rheinsberg
Berufliche Qualifikation
Musikwissenschaftlerin
Ausgeübte Tätigkeit
MdL
Wahlkreis

Wahlkreis 3: Ostprignitz-Ruppin I

Wahlkreisergebnis: 23,6 % (eingezogen über den Wahlkreis)

Liste
Landesliste, Platz 24
Parlament
Brandenburg

Die politischen Ziele von Prof. Dr. Ulrike Liedtke

Für bürgernahe Politik, Wahrhaftigkeit und Vertrauen ging ich 2014 mit Ihrem Direktmandat für OPR in den Landtag Brandenburg.
Am 1. September wurde ich wiedergewählt und kämpfe weiter als starke Stimme für OPR. Unsere Politik braucht Herz und Haltung, sie braucht mutige Politiker. Nur so können wir Verantwortung für Brandenburg übernehmen.
 
Was heißt das konkret?

Gute Bildung von der Kita bis zur Ausbildung oder zum Studium, auch Schulsanierung und Unterstützung der Erzieher und Lehrer  - damit jungen Menschen alle Wege offen stehen.

Gute medizinische Versorgung, mehr Landärzte und eine leistungsstarke Medizinische Uni in Neuruppin - für die Gesundheit aller.

Gute Straßen, Zug- und Busverbindungen, schnelle Datenautobahnen - für berufliche und persönliche Kontakte.

Gute Löhne in einer stabilen Wirtschaft, flexible und unbürokratische Förderprogramme, Transfers zwischen Forschung und Betrieb - um Wirtschaft und Landwirtschaft weiter entwickeln zu können.

Gute und vielfältige Kultur- und Tourismusangebote - weil wir leben, wo andere Urlaub machen und es genießen wollen.

Gute nachhaltige Energiekonzepte für mehr Klimaschutz - Schüler mahnen und protestieren aktuell zu Recht.

Das alles geht nur mit Ihnen gemeinsam!
 
Noch konkreter?
Meine Anfragen finden Sie im Internet unter meinem Namen bei Parldok, Parlamentsdokumente Brandenburg.
 

Über Prof. Dr. Ulrike Liedtke

PROF. DR. ULRIKE LIEDTKE (MDL)

Musikwissenschaftlerin
www.ulrike-liedtke.de
Vater: Dirigent, Mutter: Musikwissenschaftlerin
Kinder: Martin (*1978, Musiker), Julia (*1980,Tierärztin)
 

Ausbildung

1977                    Abitur in Stralsund

1977-1985          Studium Musikwissenschaft Universität Leipzig

1982                    Diplom Musikwissenschaft
1985                    Promotion Musikwissenschaft

 

Beruflicher Werdegang

1978-1985          Honorartätigkeit für das Gewandhaus zu Leipzig

1985-1986          Musikredakteurin beim Fernsehen der DDR in Berlin für Festival- und Opernübertragungen, Konzeption und Moderation einer Sendereihe zur Neuen Musik   

1986-1990          Musikwissenschaftlerin an der Akademie der Künste der DDR in Berlin

1990-1991          Abteilungsleiterin für Musik, Theater, Museen und Film beim Berliner Magistrat / Senat

1991-2014          Gründungsdirektorin der Musikakademie Rheinsberg

ab 1993               Geschäftsführerin und Künstlerische Leiterin der Musikakademie Rheinsberg GmbH,

seit 2000             zusätzlich Betreibung des Schlosstheaters Rheinsberg mit eigenem Spielplan (Musiktheater, Ballett, Konzert, Musikalische Aktion, Performance – Schwerpunk   te: 18. Jahrhundert / 20./21. Jahrhundert); Ernennung der Musikakademie Rheinsberg zur "Bundes- und Landesakademie"

seit 1988              Lehraufträge zum Musiktheater in Weimar, Berlin, Dresden, Leipzig, Linz, Potsdam; Jury- und Vortragstätigkeit, Konzertmoderationen zahlreiche Funk- und Fernsehsendungen, Publikationen, Buchprojekte

seit 14.9.2014      Abgeordnete des Landtages Brandenburg, Direktmandat

seit 2017              Bestellung zur Honorarprofessorin für Musikwissenschaft an der Universität Potsdam in der Humanwissenschaftlichen Fakultät

Im Landtag Brandenburg

seit 2014             

  • Kultur- und Hochschulpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion
  • Enquete-Kommission Ländlicher Raum, Sprecherin der SPD-Fraktion
  • Stellv. Ausschussvorsitzende Wissenschaft, Forschung, Kultur
  • Ausschuss-Mitglied Bildung, Jugend und Sport

 

Ehrenamtliche Tätigkeiten und Wahlfunktionen

1990-2002          Kommunalpolitische Tätigkeiten, u.a. als Vorsteherin der Bezirksverordnetenversammlung von Berlin-Hohenschönhausen, parteilos bis 1989, dann SDP/SPD

1997-2003          Mitglied, Vorsitzende des Rundfunkrates des ORB

seit 2000              Präsidiums- und seit 2005 zugleich Aufsichtsratsmitglied im Deutschen Musikrat

2003-2009          Mitglied, 2005 Vorsitzende des Rundfunkrates des rbb, 2007 Wiederwahl (bis zur Rotation 2009)

seit 2009              Vorsitzende der Konferenz der Landesmusikräte im Deutschen Musikrat e.V.

seit 2013              Vizepräsidentin des Deutschen Musikrates

seit 2016              Präsidentin des Landesmusikrates Brandenburg

seit 2019              Vizepräsidentin des Deutschen Kulturrates

 

Preise und Auszeichnungen

1988                    Kompositionspreis "Hans Stieber" für Analysen zeitgenössischer Musik

2001                    Bundesverdienstkreuz Kunstpreis des Landes Brandenburg (Hauptpreis 2001) Leo-Wistuba-Medaille

2003                    Ehrennadel des Landesmusikrates Brandenburg

2004                    "Kritikerpreis für Musik 2004" für die Musikakademie Rheinsberg (Verband Deutscher Kritiker)

2006                    Ehrenplatz "Weiterbildungspreis des Landes Brandenburg" für die Musikakademie Rheinsberg

2016                    Integrationspreis des Landrates Ostprignitz-Ruppin für Tanz & Art Rheinsberg e.V.

2017                    Integrationspreis des Bundespräsidenten für das Modell Rheinsberg
 

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