Jahrgang
1951
Wohnort
Rostock
Berufliche Qualifikation
Sozialwissenschaftlerin
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wahlkreis

Wahlkreis 12: Wismar - Nordwestmecklenburg - Parchim

Wahlkreisergebnis: 30,1 %

Liste
Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Platz 2
Parlament
Bundestag 2009-2013

Über Dr. Martina Bunge

Geboren am 18. Mai 1951 in Leipzig.

Abitur. Berufsabschluss Betriebs- und Verkehrsdienst der Deutschen Reichsbahn. Studienabschlüsse Technische Assistentin für Mathematik und Diplom Marxismus-Leninismus, Promotion und Habilitation.

1991 bis 1998 Referentin für Sozialpolitik der PDS im Bundestag.

1990 Gründungsmitglied der Interessengemeinschaft Gesundheit und soziale Sicherung der PDS. 1998 bis 2005 Mitglied des Landtages Mecklenburg-Vorpommern, 1998 bis 2002 Sozialministerin in Mecklenburg-Vorpommern.

Mitglied des Bundestages seit 2005; November 2005 bis Oktober 2009 Vorsitzende des Ausschusses für Gesundheit, seit Oktober 2009 gesundheitspolitische Sprecherin der Linksfraktion im Deutschen Bundestag.

 

Alle Fragen in der Übersicht
# Arbeit 11Sep2013

Sehr geehrte Frau Bunge.

Ich stelle Ihnen folgende Frage: Wie steht Ihre Partei zur Altersarmut und zur Beschäftigung von älteren...

Von: Unaf-Qvrgre Fnffr

Antwort von Dr. Martina Bunge
DIE LINKE

(...) In Ihrer Frage sprechen Sie zwei Sachverhalte an: zum einen die Beschäftigungsmöglichkeiten von Älteren; zum anderen die Altersarmut (wobei natürlich beides im Zusammenhang steht. Wir sagen deshalb: Gute Arbeit, gute Löhne, gute Rente.) (...)

Sehr geehrte Frau Dr. Bunge,

durch meine Anfrage vom 26.01.2013 und Ihre Antwort vom 25.04.2013 sind wir zu einer sehr interessanten Stelle...

Von: Ybgune Tronhre

Antwort von Dr. Martina Bunge
DIE LINKE

(...) Mir scheint, dass aus diesem Paragrafen - so wünschenswert es wäre - keine Gesetzeslücke abzuleiten ist, und ich sehe daher eine Lösung nach wie vor nur in einer gesetzlichen Neuregelung, die Vertrauensschutz auch für nach 1936 geborene einstige DDR-Flüchtlinge bietet. (...)

# Gesundheit 23Apr2013

Sehr geehrte Frau Bunge,

Herr Gysi hat mir mitgeteilt, das meine Anfrage an sie Weitergeleitet wurde.
Ich wiederhole deswegen meine...

Von: Untra Fpuüggr

Antwort von Dr. Martina Bunge
DIE LINKE

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

# Soziales 18Apr2013

Sehr geehrte Frau Bunge,

vielleicht können Sie mit erklären, wie die Rentenerhöhungen von 0,25% West und 3, 29% Ost zustande kommen. Für...

Von: Zvpunry Fpujnem

Antwort von Dr. Martina Bunge
DIE LINKE

(...) dieser beachtliche Ost-West-Unterschied bei der bevorstehenden Rentenanpassung ist tatsächlich erklärungsbedürftig, und die 0,25 Prozent Erhöhung sind für die Rentnerinnen und Rentner im Westen tatsächlich eine Zumutung. (...) Abschließend noch eine Bemerkung zu den Abgeordnetendiäten, die Sie in Ihrer Mail angesprochen haben: (...)

Sehr geehrte Frau Bunge,

Für mich ist die Grenze überschritten, wenn die Anfragenden rechtsextremistisches Gedankengut vertreten. Ich bin...

Von: Fnzfba Mvzzreznaa

Antwort von Dr. Martina Bunge
DIE LINKE

(...) "ich komme meiner Informationspflicht als Abgeordnete allen Betroffenen oder Verbänden gegenüber nach, die Auskunft über das Geschehen im Bundestag oder zu Renten bzw. Gesundheits- und Pflegepolitik wünschen. (...)

# Gesundheit 1Feb2013

Sehr geehrte Frau Bunge,

ich interessiere mich für einen Aspekt um die Debatte zur Reformierung oder (hoffentlich baldigen) Abschaffung der...

Von: Punyrq Anune

Antwort von Dr. Martina Bunge
DIE LINKE

(...) Bei der Einführung der solidarischen Bürgerinnen- und Bürgerversicherung wäre das anders. Da alle Beamten, in der Bürgerversicherung versichert würden, würde die Rosinenpickerei ausbleiben. (...)

Sehr geehrte Frau Bunge,

Warum nehmen Sie an Veranstaltungen einer linksextremistischen Vereinigung teil?
Der Verein RotFuchs wird...

Von: Fnzfba Mvzzreznaa

Antwort von Dr. Martina Bunge
DIE LINKE

(...) ich komme meiner Informationspflicht als Abgeordnete allen Betroffenen oder Verbänden gegenüber nach, die Auskunft über das Geschehen im Bundestag oder zu Renten bzw. Gesundheits- und Pflegepolitik wünschen. (...)

Sehr geehrte Frau Dr. Bunge,

herzlichen Dank für Ihre umfangreiche Antwort an Ureea Fvafry vom 25.1.2013....

Von: Ybgune Tronhre

Antwort von Dr. Martina Bunge
DIE LINKE

(...) vielen Dank für Ihre Anfrage zur Verweigerung der einst zugesagten Fremdrente für DDR-Flüchtlinge. Sie beziehen sich dabei auf meine Antwort an Karl Sinsel auf abgeordnetenwatch von Dr. (...)

# Gesundheit 16Jan2013

Sehr geehrte Frau Bunge,

auf der Verbändeanhörung am 21.11.2012 zur Novellierung der 26.Bundesimmissionsschutzverordnung, in der auch die...

Von: Ervare Cnqyvthe

Antwort von Dr. Martina Bunge
DIE LINKE

(...) Wissenschaftliche Studien legen eine Vielzahl von ernstzunehmenden Hinweisen hinsichtlich biochemischer und neurologischer Wirkungen elektromagnetischer Strahlung auf den menschlichen Organismus dar. Daher bedarf es schon vorsorglich schärferer Grenzwerte, um die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger zu schützen. Zudem brauchen wir dringend eine von den Netzbetreibern unabhängigen weiteren Erforschung der gesundheitlichen Gefahren durch den Mobilfunk. (...)

# Gesundheit 17Dez2012

Sehr geehrter Frau Dr.Bunge,

wenn im Gesundheitswesen ca. 263 Mrd. Euro p.a. ? in Deutschland ausgegeben werden, dann frage sicher nicht...

Von: Wöet Yvaqrubym

Antwort von Dr. Martina Bunge
DIE LINKE

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

Sehr geehrte Frau Dr. Bunge,

mit großem Interesse habe ich die Bundestagsdebatte über das Thema zur "Abwahl" der Studiengebühren bundesweit...

Von: Zvpunry Fxveyb

Antwort von Dr. Martina Bunge
DIE LINKE

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

# Gesundheit 24Sep2012

Sehr geehrte Frau Dr. Bunge

Ich bin Hartz IV Empfänger seit ca 2 Jahren. Ich mußte leider in die private Krankenversicherung zurück gehen...

Von: Treq Fbygnh

Antwort von Dr. Martina Bunge
DIE LINKE

(...) Daher fordert DIE LINKE als einzige Fraktion im Bundestag die solidarische Bürgerinnen- und Bürgerversicherung und die Abschaffung der PKV als Vollversicherung. (...) Zu unserer Bürgerversicherung gibt es eine Studie, die aufzeigt, dass unser Gesundheitssystem bei unserer Bürgerversicherung langfristig mit ca. (...)

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Verlängerung des Bundeswehreinsatzes in Mali

05.06.2013
Dagegen gestimmt

EU-Operation Atalanta

16.05.2013
Nicht beteiligt

Verbot der NPD

23.04.2013
Dafür gestimmt

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