Fragen und Antworten

Porträt-Foto Doris Achelwilm
Frage an
Doris Achelwilm
DIE LINKE

Sehr geehrte Frau Achelwilm. (...)

Gesellschaftspolitik, soziale Gruppen
27. Januar 2020

(...) Öffentliche Aufmerksamkeit für den Fall Assange scheint angesichts verschiedener Berichte von Beobachter*innen in besonderem Maße geboten: So kritisiert der UN-Sonderberichterstatter Nils Melzer Assanges Haftbedingungen als unangemessen und gesundheitsgefährdend. Den Berichten von Prozessbeobachter*innen kann die Rechtsstaatlichkeit von Assanges Verfahren nicht als selbstverständlich vorausgesetzt werden. So wurden in der Vergangenheit zum Beispiel Anhörungen in ungewöhnlich kleine Gerichtssäle verlegt – mit dem Nebeneffekt, dass öffentliche Beobachtung nur eingeschränkt stattfinden konnte. (...)

Abstimmverhalten

Nebentätigkeiten

Nebentätigkeit Kunde / Organisation Interval Einkommen Erfassungsdatum Aufsteigend sortieren
Mitglied des Rundfunkrates (bis 31.05.2020)
Erfasst für Mandate: Bundestag (aktuell)
Erfasst am: 23.01.2018
Letzte Änderung am Datensatz: 10.09.2020
Kategorie: Funktionen in Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts
Themen: Medien, Kommunikation und Informationstechnik, Medien
Land: Deutschland
Radio Bremen
Bremen
Deutschland
23.01.2018

Über Doris Achelwilm

Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Berufliche Qualifikation
Sprachwissenschaftlerin (Magistra Artium)
Wohnort
Bremen
Geburtsjahr
1976

Doris Achelwilm schreibt über sich selbst:

Porträt-Foto Doris Achelwilm
- geboren 1976 in Thuine (Niedersachsen) - Abitur am Gymnasium Leoninum Handrup - Magister-Studium der Dt. Sprachwissenschaft, Geschichte und Politik an der Leibniz Universität Hannover - ehemalige Kultur- und Musikjournalistin - 2007-2017: Pressesprecherin der Fraktion DIE LINKE in der Bremischen Bürgerschaft - 2013-2017: Landessprecherin der LINKEN. Bremen - 2012-2020: Mitglied des Rundfunkrates von Radio Bremen  - neben der Politik beschäftige ich mich mit Musik und der Parzelle im Bremer Westen
Mehr anzeigen Weniger anzeigen

Aktuelle Politische Ziele von Doris Achelwilm:
Abgeordnete Bundestag

Ein gutes Leben für alle ist möglich, wenn Politik und Gesellschaft das wollen. Es ist Zeit für die Umverteilung von privatem Reichtum und solidarische Lösungen statt Konkurrenzdruck und Angst. Ein hochentwickeltes Land muss gerechte Steuern einführen, um soziale Garantien gegen Kinder- und Altersarmut zu setzen. Zu einer wirksamen Armutsbekämpfung gehört u.a. auch die Schaffung von ausreichend bezahlbarem Wohnraum, mehr Unterstützung für Alleinerziehende, die Abschaffung von Werkverträgen und Leiharbeit zugunsten guter Arbeit, eine lebensstandardsichernde Rente ab 65. Schikanen gegen Erwerbslose und Geringverdienende müssen aufhören. Statt der Sanktionsmühle ‚Hartz IV‘ braucht es eine Mindestsicherung in Höhe von 1.050 Euro. Als Bremerin weiß ich, welche Auswirkungen eine auf Spardruck fixierte Politik hat: Die Spaltung von Arm und Reich nimmt zu. Statt Schuldenbremse, Privatisierungen und Sanierungsstau braucht es Investitionen in den sozialen Zusammenhalt und das öffentliche Leben. Was Jahrzehnte neoliberalen Sozial- und Demokratieabbaus, Militarisierung und Umweltzerstörung angerichtet haben, können einzelne nicht kurzerhand umdrehen. Das geht nur kollektiv und vernetzt, im Zuge eines umfassenden, in Stadtteilen und sozialen Bewegungen verankerten Politikwechsels. Für diese Perspektive setze ich mich zusammen mit vielen anderen ein.
Mehr anzeigen Weniger anzeigen

Kandidaturen und Mandate

Abgeordnete Bundestag
Aktuelles Mandat

Fraktion: DIE LINKE
Eingezogen über die Wahlliste: Landesliste Bremen
Mandat gewonnen über:
Wahlliste
Wahlliste:
Landesliste Bremen
Listenposition:
1

Politische Ziele

Ein gutes Leben für alle ist möglich, wenn Politik und Gesellschaft das wollen. Es ist Zeit für die Umverteilung von privatem Reichtum und solidarische Lösungen statt Konkurrenzdruck und Angst. Ein hochentwickeltes Land muss gerechte Steuern einführen, um soziale Garantien gegen Kinder- und Altersarmut zu setzen. Zu einer wirksamen Armutsbekämpfung gehört u.a. auch die Schaffung von ausreichend bezahlbarem Wohnraum, mehr Unterstützung für Alleinerziehende, die Abschaffung von Werkverträgen und Leiharbeit zugunsten guter Arbeit, eine lebensstandardsichernde Rente ab 65. Schikanen gegen Erwerbslose und Geringverdienende müssen aufhören. Statt der Sanktionsmühle ‚Hartz IV‘ braucht es eine Mindestsicherung in Höhe von 1.050 Euro. Als Bremerin weiß ich, welche Auswirkungen eine auf Spardruck fixierte Politik hat: Die Spaltung von Arm und Reich nimmt zu. Statt Schuldenbremse, Privatisierungen und Sanierungsstau braucht es Investitionen in den sozialen Zusammenhalt und das öffentliche Leben. Was Jahrzehnte neoliberalen Sozial- und Demokratieabbaus, Militarisierung und Umweltzerstörung angerichtet haben, können einzelne nicht kurzerhand umdrehen. Das geht nur kollektiv und vernetzt, im Zuge eines umfassenden, in Stadtteilen und sozialen Bewegungen verankerten Politikwechsels. Für diese Perspektive setze ich mich zusammen mit vielen anderen ein.

Kandidatin Bundestag Wahl 2017

Angetreten für: DIE LINKE
Wahlliste: Landesliste Bremen
Mandat gewonnen über:
Wahlliste
Wahlliste:
Landesliste Bremen
Listenposition:
1

Politische Ziele

Ein gutes Leben für alle ist möglich, wenn Politik und Gesellschaft das wollen. Es ist Zeit für die Umverteilung von privatem Reichtum und solidarische Lösungen statt Konkurrenzdruck und Angst. Ein hochentwickeltes Land muss gerechte Steuern einführen, um soziale Garantien gegen Kinder- und Altersarmut zu setzen. Zu einer wirksamen Armutsbekämpfung gehört u.a. auch die Schaffung von ausreichend bezahlbarem Wohnraum, mehr Unterstützung für Alleinerziehende, die Abschaffung von Werkverträgen und Leiharbeit zugunsten guter Arbeit, eine lebensstandardsichernde Rente ab 65. Schikanen gegen Erwerbslose und Geringverdienende müssen aufhören. Statt der Sanktionsmühle ‚Hartz IV‘ braucht es eine Mindestsicherung in Höhe von 1.050 Euro. Als Bremerin weiß ich, welche Auswirkungen eine auf Spardruck fixierte Politik hat: Die Spaltung von Arm und Reich nimmt zu. Statt Schuldenbremse, Privatisierungen und Sanierungsstau braucht es Investitionen in den sozialen Zusammenhalt und das öffentliche Leben. Was Jahrzehnte neoliberalen Sozial- und Demokratieabbaus, Militarisierung und Umweltzerstörung angerichtet haben, können einzelne nicht kurzerhand umdrehen. Das geht nur kollektiv und vernetzt, im Zuge eines umfassenden, in Stadtteilen und sozialen Bewegungen verankerten Politikwechsels. Für diese Perspektive setze ich mich zusammen mit vielen anderen ein.