Fragen und Antworten

Frage an
Detlev Schulz-Hendel
DIE GRÜNEN

(...) ich bin Elternteil an einer Schule mit freier Trägerschaft in Niedersachsen und möchte Sie fragen ob, und wenn ja,wie Sie sich für eine gerechtere Finanzierung freier Schulen in Niedersachsen einsetzen werden ? (...)

Wissenschaft, Forschung und Technologie
10. Oktober 2017

(...) Viele Fraktionskolleginnen und Fraktionskollegen der grünen Landtagsfraktion haben in den vergangenen Wochen Einladungen von Waldorfschulen angenommen und haben sich in den Schulen sowohl über die Finanzsituation als auch über die pädagogische Arbeit informiert. (...)

Abstimmverhalten

Über Detlev Schulz-Hendel

Ausgeübte Tätigkeit
MdL, Mitglied im Lüneburger Kreistag und im Samtgemeinderat Amelinghausen, stellv. Samtgemeindebürgermeister
Berufliche Qualifikation
Staatl. geprüfter Betriebswirt
Geburtsjahr
1962

Detlev Schulz-Hendel schreibt über sich selbst:

Liebe Wählerinnen und Wähler,
ich bin Detlev Schulz-Hendel, 55 Jahre alt, und lebe mit meinem Lebenspartner seit vielen Jahren in Amelinghausen. Seit 24 Jahren bin ich beruflich in einer Einrichtung für psychisch erkrankte Menschen mit dem Schwerpunkt Finanzen tätig. Seit 2005 bin ich für die GRÜNEN kommunalpolitisch aktiv. Seit 2005 bin ich Mitglied im Samtgemeinderat Amelinghausen und Fraktionsvorsitzender der GRÜNEN-Fraktion. Im November 2016 wurde ich einstimmig zum stellvertretenden Samtgemeindebürgermeister gewählt. Seit 2011 gehöre ich dem Lüneburger Kreistag an und bin dort stellvertretender Fraktionsvorsitzender sowie verkehrspolitischer Sprecher der GRÜNEN. Weiterhin gehöre ich seit 2012 dem Verwaltungsrat der Sparkasse Lüneburg an. Seit meiner ersten Landtagskandidatur 2013 habe ich mich auf der GRÜNEN-Landesebene politisch sehr engagiert eingebracht. Zwei Jahre habe ich im niedersächsischen Parteirat mitgearbeitet und gehöre aktuell dem Landesfinanzrat der GRÜNEN an.
Mein politisches Engagement ist für mich nie ein Mittel zum Selbstzweck gewesen. Ich vertrete die Belange der Bürgerinnen und Bürger vor Ort mit viel Herzblut, Leidenschaft und Engagement. Ich bin gerne mit den Menschen im Gespräch und habe mich in den vergangenen Jahren unter anderem immer wieder dafür stark gemacht, dass unsere Jugendlichen stärker in demokratische Prozesse einbezogen werden. So habe ich beispielsweise initiativ erreicht, dass der Landkreis Lüneburg einen Ehrenamtspreis für ehrenamtliches Engagement von Jugendlichen eingeführt hat. Wir sollten unsere Jugend als Experten in eigener Sache verstehen und ernst nehmen.
Weiterhin arbeite ich derzeit als verkehrspolitischer Sprecher an einem integrierten Mobilitätskonzept für Stadt- und Landkreis Lüneburg mit.
Ich stehe Ihnen sehr gerne für Fragen und Anregungen zur Verfügung.
Sprechen Sie mich hier oder aber gerne auch direkt an.
Ihr Detlev Schulz-Hendel

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Aktuelle Politische Ziele von Detlev Schulz-Hendel:
Abgeordneter Niedersachsen

Auf unsere Jüngsten kommt es an Der Zugang zu Kinderbetreuung darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen, deshalb stehe ich perspektivisch für eine Abschaffung von Elternbeträgen. Die Gebührenfreiheit darf aber nicht zu Lasten der Qualität erfolgen. Qualitätssteigerungen durch die dritte Kraft im Kita-Bereich oder auch kleinere Gruppengrößen müssen oberste Priorität haben. Gerade der frühkindliche Bereich ist so wichtig für die weitere Entwicklung unserer Kinder. Und eine Gebührenfreiheit darf auch nicht zu Lasten unserer Kommunen gehen, da diese bereits an der Grenze ihrer finanziellen Belastung stehen. Bei einer Gebührenfreiheit müssen unsere Kommunen einen vollständigen finanziellen Ausgleich erhalten, denn: Unsere Kommunen sorgen für die Lebensqualität vor Ort. Ich stehe für eine nachhaltige finanzielle Entlastung unserer Kommunen vor Ort!   Mobilität für alle Mobilität ist für mich ein wichtiges Thema und eines unserer größten Herausforderungen in den nächsten Jahren in Niedersachsen. Wir müssen den Mobilitätsbedarf unserer Menschen im ländlichen Bereich genauso im Blick haben wie die Entlastung unserer Städte vom Individualverkehr. Ich setzte auf eine gute Vernetzung von Bus, Bahn, Fahrrad, Elektromobilität und Car-Sharing. Die Reaktivierung der Bahnstrecken Lüneburg–Bleckede und Amelinghausen ist für mich unverzichtbarer Bestandteil eines zukunftsfähigen und integrierten Mobilitätskonzeptes.   Lärm macht krank, und wir wollen die Menschen vor Lärm schützen. Ich werde mich mit Nachdruck für einen optimierten Lärmschutz entlang der Bahnstrecke Lüneburg–Uelzen einsetzen.   Verkehrspolitische Herausforderungen der Zukunft lassen sich nicht durch ökonomisch und ökologisch unsinnige Autobahnneubauten lösen. Ich stehe hier klar hinter der Initiative gegen den Bau der A 39 und lehne die Planung dafür ab. Diese Asphaltträumereien gehören auf das Abstellgleis und heraus aus den Betonköpfen. Die Menschen entlang der Bundesstraße in unserer Region müssen vom Schwerlastverkehr entlastet werden.
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Kandidaturen und Mandate

Abgeordneter Niedersachsen
Aktuelles Mandat

Fraktion: DIE GRÜNEN
Eingezogen über die Wahlliste: Landesliste
Mandat gewonnen über:
Wahlliste
Wahlkreis:
Lüneburg
Wahlkreisergebnis:
13,70 %
Wahlliste:
Landesliste
Listenposition:
12

Politische Ziele (Abgeordneter Niedersachsen)

Auf unsere Jüngsten kommt es an Der Zugang zu Kinderbetreuung darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen, deshalb stehe ich perspektivisch für eine Abschaffung von Elternbeträgen. Die Gebührenfreiheit darf aber nicht zu Lasten der Qualität erfolgen. Qualitätssteigerungen durch die dritte Kraft im Kita-Bereich oder auch kleinere Gruppengrößen müssen oberste Priorität haben. Gerade der frühkindliche Bereich ist so wichtig für die weitere Entwicklung unserer Kinder. Und eine Gebührenfreiheit darf auch nicht zu Lasten unserer Kommunen gehen, da diese bereits an der Grenze ihrer finanziellen Belastung stehen. Bei einer Gebührenfreiheit müssen unsere Kommunen einen vollständigen finanziellen Ausgleich erhalten, denn: Unsere Kommunen sorgen für die Lebensqualität vor Ort. Ich stehe für eine nachhaltige finanzielle Entlastung unserer Kommunen vor Ort!   Mobilität für alle Mobilität ist für mich ein wichtiges Thema und eines unserer größten Herausforderungen in den nächsten Jahren in Niedersachsen. Wir müssen den Mobilitätsbedarf unserer Menschen im ländlichen Bereich genauso im Blick haben wie die Entlastung unserer Städte vom Individualverkehr. Ich setzte auf eine gute Vernetzung von Bus, Bahn, Fahrrad, Elektromobilität und Car-Sharing. Die Reaktivierung der Bahnstrecken Lüneburg–Bleckede und Amelinghausen ist für mich unverzichtbarer Bestandteil eines zukunftsfähigen und integrierten Mobilitätskonzeptes.   Lärm macht krank, und wir wollen die Menschen vor Lärm schützen. Ich werde mich mit Nachdruck für einen optimierten Lärmschutz entlang der Bahnstrecke Lüneburg–Uelzen einsetzen.   Verkehrspolitische Herausforderungen der Zukunft lassen sich nicht durch ökonomisch und ökologisch unsinnige Autobahnneubauten lösen. Ich stehe hier klar hinter der Initiative gegen den Bau der A 39 und lehne die Planung dafür ab. Diese Asphaltträumereien gehören auf das Abstellgleis und heraus aus den Betonköpfen. Die Menschen entlang der Bundesstraße in unserer Region müssen vom Schwerlastverkehr entlastet werden.

Kandidat Niedersachsen Wahl 2017

Angetreten für: DIE GRÜNEN
Wahlkreis: Lüneburg
Mandat gewonnen über:
Wahlliste
Wahlkreis:
Lüneburg
Wahlkreisergebnis:
13,70 %
Wahlliste:
Landesliste
Listenposition:
12

Politische Ziele (Kandidat Niedersachsen Wahl 2017)

Auf unsere Jüngsten kommt es an Der Zugang zu Kinderbetreuung darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen, deshalb stehe ich perspektivisch für eine Abschaffung von Elternbeträgen. Die Gebührenfreiheit darf aber nicht zu Lasten der Qualität erfolgen. Qualitätssteigerungen durch die dritte Kraft im Kita-Bereich oder auch kleinere Gruppengrößen müssen oberste Priorität haben. Gerade der frühkindliche Bereich ist so wichtig für die weitere Entwicklung unserer Kinder. Und eine Gebührenfreiheit darf auch nicht zu Lasten unserer Kommunen gehen, da diese bereits an der Grenze ihrer finanziellen Belastung stehen. Bei einer Gebührenfreiheit müssen unsere Kommunen einen vollständigen finanziellen Ausgleich erhalten, denn: Unsere Kommunen sorgen für die Lebensqualität vor Ort. Ich stehe für eine nachhaltige finanzielle Entlastung unserer Kommunen vor Ort!   Mobilität für alle Mobilität ist für mich ein wichtiges Thema und eines unserer größten Herausforderungen in den nächsten Jahren in Niedersachsen. Wir müssen den Mobilitätsbedarf unserer Menschen im ländlichen Bereich genauso im Blick haben wie die Entlastung unserer Städte vom Individualverkehr. Ich setzte auf eine gute Vernetzung von Bus, Bahn, Fahrrad, Elektromobilität und Car-Sharing. Die Reaktivierung der Bahnstrecken Lüneburg–Bleckede und Amelinghausen ist für mich unverzichtbarer Bestandteil eines zukunftsfähigen und integrierten Mobilitätskonzeptes.   Lärm macht krank, und wir wollen die Menschen vor Lärm schützen. Ich werde mich mit Nachdruck für einen optimierten Lärmschutz entlang der Bahnstrecke Lüneburg–Uelzen einsetzen.   Verkehrspolitische Herausforderungen der Zukunft lassen sich nicht durch ökonomisch und ökologisch unsinnige Autobahnneubauten lösen. Ich stehe hier klar hinter der Initiative gegen den Bau der A 39 und lehne die Planung dafür ab. Diese Asphaltträumereien gehören auf das Abstellgleis und heraus aus den Betonköpfen. Die Menschen entlang der Bundesstraße in unserer Region müssen vom Schwerlastverkehr entlastet werden.

Kandidat Niedersachsen Wahl 2013

Angetreten für: DIE GRÜNEN
Wahlkreis: Lüneburg
Wahlkreis:
Lüneburg
Wahlkreisergebnis:
17,24 %

Politische Ziele (Kandidat Niedersachsen Wahl 2013)

Grüne Politik heißt für mich: Echte Visionen haben für eine gerechte Gesellschaft- damit allen Menschen faire Teilhabe ermöglicht wird und unsere Kinder im Vordergrund stehen. Grüne Politik heißt für mich: keine falschen Versprechungen zu machen, stattdessen den Blick auf das Machbare und Notwendige richten. Bildung steht dabei ganz oben. Von der Krippe bis zum Studium muss Bildung gerecht für alle sein. mehr Krippenplätze und verbesserte Qualitätsstandards in Kindertagesstätten statt Betreuungsgeld. verbindliche Ganztagsschulen und inklusive Schulangebote. turbofreies Lernen und gebührenfreier Zugang zum Studium. Finanzen gerecht ordnen verfassungsrechtlich verbürgtes Einspruchsrecht der Kommunen, um weitere einseitige Belastungen unserer Städte und Gemeinden durch das Land zu verhindern. Einführung einer Vermögensabgabe. Die Bewältigung der Finanzkrise ist eine Aufgabe aller in der Gesellschaft, also auch derjenigen, die aus der Bankenkrise profitiert haben. Politik mitgestalten mehr direkte Demokratie, geringere Hürden bei Bürgerentscheiden, gestärkte Parzipationsrechte für Kinder und Jugendliche. Bürgerbeteiligung ist mehr als Livestreams von Sitzungen. Sie sollen gehört werden und in Entscheidungen eingebunden werden und das nicht nur alle 5 Jahre zu Wahlen.