Carsten Meyer-Heder

| Kandidat Bremen
Carsten Meyer-Heder
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Jahrgang
1961
Wohnort
Bremen
Berufliche Qualifikation
Studium der Wirtschaftswissenschaften
Ausgeübte Tätigkeit
IT-Unternehmer
Wahlbereich

Wahlbereich 1: Bremen

List
Wahlbereich Bremen, Platz 1
Parlament
Bremen

Bremen

Die Bremer Innenstadt soll autofrei werden.
Position von Carsten Meyer-Heder: Lehne ab
Wir wollen den Domshof umgestalten, die Kaufhausinfrastruktur und die Lauf- und Wegeverbindungen im Stadtkern in einem Konzept zusammenbinden. Dabei ist eine Neuordnung der Parkraumgestaltung unabdingbar. Bei dem Wegfall von Parkplätzen werden wir Ersatz im innerstädtischen Bereich schaffen.
Schulnoten soll es künftig ab Klasse 3 geben.
Position von Carsten Meyer-Heder: Stimme zu
Für eine leistungsorientierte Bildung und eine frühzeitige individuelle Förderung sind Rückmeldung und Bewertung unerlässlich. Wir wollen eine Ergänzung der bisherigen Leistungsbewertung durch Noten ab Jahrgangsstufe drei. Wir wollen darüber hinaus eine verbesserte Förderung in der Grundschule.
Der Besitz und Konsum von Cannabis soll legalisiert werden.
Position von Carsten Meyer-Heder: Lehne ab
Die Bremer CDU hält am Ziel eines suchtfreien Lebens fest. Wir sind gegen Verharmlosung, Liberalisierung und Legalisierung illegaler Drogen, weil der erleichterte Zugang zu Drogen erst recht zum Konsum verleitet. Forderungen nach Drogenfreigabe sind keine verantwortliche Alternative zur Suchthilfe.
Mit überschüssigen Steuereinnahmen soll das Land Bremen vorrangig Schulden zurückzahlen.
Position von Carsten Meyer-Heder: Stimme zu
Nachhaltige Finanzpolitik bedeutet, unseren Kindern keine überbordenden Schulden zu hinterlassen. Wir wollen bis 2035 den Bremer Schuldenberg um 6 Mrd. Euro abbauen. Durch ersparte Zinsen stehen auf diese Weise bis 2035 mehr als 1,4 Mrd. Euro für Investitionen in Bildung und Kinder zur Verfügung.
Sanktionen für Empfänger von Hartz IV sollen grundsätzlich beibehalten werden.
Position von Carsten Meyer-Heder: Stimme zu
Unser Grundsatz lautet: Fördern und Fordern. Sanktionen sind in diesem Zusammenhang ein unerlässliches Mittel der Jobcenter. Besonders bei arbeitslosen Jugendlichen kann die drohende Sanktion sinnvoll sein, um Langzeitarbeitslosigkeit zu verhindern. Sanktionen müssen abgestuft eingesetzt werden.
Städtische Wohnungsbaugesellschaften wie die GEWOBA sollen deutlich mehr Wohnungen bauen.
Position von Carsten Meyer-Heder: Stimme zu
Die städtische GEWOBA ist das zentrale politische Instrument um steuernd in den Bremer Wohnungsmarkt einzugreifen und städtebauliche Ziele umzusetzen. Beim Bau von Sozialwohnungen, barrierefreien Wohnungen und Wohnungen für Studierende sollte sich die GEWOBA zukünftig stärker engagieren.
Abgelehnte Asylbewerber*innen sollen konsequent in ihre Heimatländer zurückgeführt werden.
Position von Carsten Meyer-Heder: Stimme zu
Für Menschen ohne Bleibeperspektive kann es im Land Bremen keine angemessenen Integrationsangebote geben. Die Bremer CDU ist daher dafür, ausreisepflichtige Ausländer und Ausländerinnen konsequent und schnellstmöglich in ihre Herkunftsländer zurückzuführen.
Es soll ein verbindliches Lobbyregister geben, in dem u.a. Kontakte zwischen Lobbyist*innen und der Politik veröffentlicht werden.
Position von Carsten Meyer-Heder: Neutral
Der Austausch mit Bürgern, Vereinen, Verbänden und Unternehmen ist für Abgeordnete essentiell wichtig. Dabei muss die Vertraulichkeit des Gesprächs genauso gewahrt sein, wie eine Transparenz über die Arbeit professioneller Lobbyisten bestehen sollte. Eine bundeseinheitliche Lösung streben wir an.
Alle Schulen in Bremen sollen eine Ganztagsbetreuung anbieten.
Position von Carsten Meyer-Heder: Stimme zu
Dies ist ein wichtiger Baustein zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf und für mehr Chancengerechtigkeit. Wir setzen uns deshalb dafür ein, dass jedem Kind ein Ganztagsplatz in der Kindertagespflege und im Anschluss auch in der Schule angeboten werden kann, sofern die Eltern dies wünschen.
Es sollen mehr Polizeibeamt*innen in den Straßen präsent sein.
Position von Carsten Meyer-Heder: Stimme zu
Präsenz ist eine wesentliche Voraussetzung für eine wirkungsvolle Gefahrenabwehr und Kriminalitätsbekämpfung und ein wichtiges Instrument der Prävention. Wir wollen die Personalstärke der Polizei in Bremen von 2.600 auf mindestens 2.800 und die Bremerhavens von gut 470 auf mindestens 520 erhöhen.
An der Vertiefung der Weser soll langfristig festgehalten werden.
Position von Carsten Meyer-Heder: Stimme zu
Die beabsichtigte Vertiefung der Außen- und Unterweser bis Bremen sowie der Ausbau der Mittelweser tragen dazu bei, mehr Gütertransporte von der Straße auf Binnenschiffe zu bringen und die Häfen im Land Bremen zu erreichen. Dies ist für eine exportabhängige Wirtschaft unabdingbar.
Es sollen verstärkt Pflegekräfte aus dem Ausland angeworben werden.
Position von Carsten Meyer-Heder: Stimme zu
Die Anwerbung ausländischer Pflegekräfte ist für uns eine von vielen Maßnahmen, um der Personalnot in der Alten- und Gesundheitspflege zu begegnen. Wir wollen die Bedingungen für die Anwerbung verbessern und den Anerkennungsprozess vergleichbarer ausländischer Qualifikationen verkürzen.
Für Landesbeschäftigte in Bremen soll ein Mindestlohn gelten, der deutlich höher ist als der bundesweite.
Position von Carsten Meyer-Heder: Neutral
Beschäftigte des Landes Bremen werden nach den jeweils geltenden Tarifen für den öffentlichen Dienst bezahlt: Dieser liegt über dem bundesweiten Mindestlohn.
Radwege sollen verstärkt ausgebaut werden, auch wenn dafür Parkplätze weichen müssen.
Position von Carsten Meyer-Heder: Neutral
Wir werden den Radverkehr zu einer festen Größe in der Planung und Realisierung von Straßenbaumaßnahmen machen. So werden, wo möglich, bei Neubauten, Grundinstandsetzungen und Sanierungsmaßnahmen von Straßen zeitgleich die Wege für den Fahrradverkehr gebaut oder auf einen zeitgemäßen Stand gebracht.
Angesichts der schwierigen Finanzlage darf die Schließung öffentlicher Einrichtungen wie Museen oder Schwimmbäder kein Tabu sein.
Position von Carsten Meyer-Heder: Lehne ab
Kulturelle Einrichtungen und Sportanlagen stehen für uns aus finanzpolitischer Sicht nicht zur Disposition. Diese Einrichtungen leisten einen wertvollen Beitrag für den gesellschaftlichen Zusammenhalt unseres Gemeinwesens und sind daher vom Grundsatz zu erhalten.
Die Listen der Parteien zur Bürgerschaftswahl müssen sich zu gleichen Anteilen aus Männern und Frauen zusammensetzen.
Position von Carsten Meyer-Heder: Neutral
Gemischte Teams arbeiten besser, wir brauchen deshalb mehr Frauen in der Politik. Ein Paritätsgesetz ist verfassungsrechtlich bedenklich. In Bremen sind wir bei der Bürgerschaftswahl gut aufgestellt: Hier entscheidet der Wähler durch kumulieren und panaschieren darüber, wer ins Parlament einzieht.
Die Politik soll gegenüber den Autoherstellern darauf drängen, Dieselfahrzeuge kostenlos nachzurüsten.
Position von Carsten Meyer-Heder: Stimme zu
Wer ein Produkt verkauft, dass die versprochenen Eigenschaften nicht hat, ist verpflichtet auf seine Kosten nachzubessern oder das Produkt zurückzunehmen.
Am Bau des Offshore-Terminals (OTB) in Bremerhaven soll festgehalten werden.
Position von Carsten Meyer-Heder: Stimme zu
Der OTB ist für die wirtschaftliche Entwicklung Bremerhavens immens wichtig. Rot-Grün hat das Projekt durch gravierende Planungsfehler und faule Kompromisse über Jahre verzögert und gefährdet. Wir wollen die Auslastung des OTB auch durch Nicht-Offshore Schwerlastgüter sicherstellen.

Die politischen Ziele von Carsten Meyer-Heder

Ich habe mich dafür entschieden, als Spitzenkandidat und gemeinsam mit der CDU für einen politischen „Reset“ zu kämpfen. Am 26. Mai 2019 wollen wir als stärkste Kraft ins Rathaus einziehen und ich will Präsident des Senats werden.

Unser Bremen kann mehr. Gerade hier bei uns – wo man sprichwörtlich nur über den Marktplatz muss –  besteht die große Chance, schneller und agiler als andere Bundesländer zu sein. Aber anstelle von Agilität steht stattdessen oft Lethargie, an Stelle von Lösungen stehen Bedenken, an Stelle von Pragmatismus steht Ideologie. Das zu ändern, geht nur mit einem Regierungswechsel, neuen Ideen und innovativen Strukturen. Politik bedeutet für mich, pragmatische Lösungen für Bremen und Bremerhaven zu entwickeln, inhaltliche Antworten auf Ziele und Aufgaben der Zukunft zu geben, Mut zu Schwerpunktsetzungen zu haben und Politik auch als Managementaufgabe zu verstehen. Ich möchte, dass ein Ruck durch unser tolles Bundesland geht und Bremen und Bremerhaven aus dem Image-Tief herauskommen. Mehr über mich, meine Ziele und meine Zukunftsideen für unsere beiden Städte, erfahren Sie auf meiner Website https://www.carsten-meyer-heder.de/

Über Carsten Meyer-Heder

Mein Name ist Carsten Meyer-Heder, ich bin 57 Jahre, verheiratet und habe drei Kinder. Und ich will Bürgermeister von Bremen werden, denn: Unser Bremen kann mehr. Aber dazu später mehr.

Ich bin in Bremen geboren und aufgewachsen. 1979 habe ich mein Abitur im Holter Feld gemacht. Als junger Mann habe ich viele Jahre in einer 10er-WG im "Viertel" gelebt. Nach meinem Zivildienst in einer Kurzzeitpflege habe ich von 1982 bis 1986 Wirtschaftswissenschaften an der Uni Bremen studiert und war nebenbei als Musiker unterwegs. Ich war auf der Suche, was genau ich im Leben machen will.

Manchmal macht das Leben jedoch mit uns Menschen, was es will: Mit Ende 20 bin ich schwer erkrankt. Es folgten zwei schwierige Jahre im Kampf gegen den Krebs. Aber diese Erfahrung war auch ein Einschnitt für mich, mein Leben zielstrebiger anzugehen. Nach meiner Genesung habe ich eine Umschulung zum Programmierer begonnen. Und wusste schon nach zwei Wochen: das ist es, dafür brenne ich!

1993 habe ich das IT-Unternehmen neusta gegründet. Ganz klein. In einem Hinterhof, mit viel Leidenschaft. Über die Jahre wuchs neusta zur Unternehmensgruppe team neusta und ist heute einer der deutschlandweit führenden Anbieter von Softwarelösungen, Beratungs- und Serviceleistungen rund um IT, eCommerce und Kommunikation. 2014 war ich Bremer „Unternehmer des Jahres“, 2018 ist team neusta auf den ersten Platz im Ranking der Internetagenturen aufgestiegen, heute beschäftigt das Unternehmen mehr als 1.000 Mitarbeiter. Die Führung habe ich bereits im vergangenen Jahr in die Hände langjähriger Kollegen und Wegbegleiter abgegeben.

Mein Leben ist – zugegeben –  in 57 Jahren eher bunt statt stromlinienförmig gelaufen. Große und kleine Veränderungen gehören zu mir. Eine übergreifende Klammer gibt es jedoch: Bremen. Ich bin in dieser Stadt geboren, gescheitert und wieder aufgestanden. Ich bin in dieser Stadt Vater von drei Kindern geworden und habe ein erfolgreiches Unternehmen gegründet. Ich habe hier viele großartige Momente, aber auch Niederlagen erlebt. Kurzum: Bremen ist meine Heimat. Und Bremen liegt mir am Herzen.

In unserem schönen Bundesland läuft jedoch nicht alles rund. Schlechtes Bildungsniveau, hohe Armut, wenig Fortschritt, viel Stau, hohe Kriminalität, kaum Mut für Neues und Bürger wie Unternehmen, die lieber nach Niedersachsen ziehen – Bremens Image hat so viel Luft nach oben, leider auch über die Landesgrenzen hinaus. Ich bin mir sicher: Unser Bremen kann mehr. Statt nur zu nörgeln, will ich etwas ändern. Dafür braucht Bremen nach 70 Jahren SPD-geführter Regierung den politischen Wechsel.

Alle Fragen in der Übersicht
# Gesundheit 13Mai2019

Sehr geehrter Herr Meyer-Heder, die Umweltpolitik der EU beruht auf den Grundsätzen der Vorsorge und Vorbeugung und Schutz der menschlichen Gesundheit (Artikel 191 des geltenden EU-Vertrags. https://dejure.org/gesetze/AEUV/191.html). Demnach sind die EU-Bürger, anders als im US-Recht, grundsätzlich vor Produkten zu schützen, deren Unbedenklichkeit nicht erwiesen ist. (...) Werden Sie sich in der Bürgerschaft dafür einsetzten, dass 5G-Antennen in Bremen und Bremerhaven erst dann errichtet werden, wenn durch wissenschaftliche Untersuchungen nachgewiesen worden ist, dass die 5G-Strahlung über die Dauer von mehreren Jahren insbesondere für Kinder unbedenklich ist. (...)

Von: Puevfgbcu Täoyre

Antwort von Carsten Meyer-Heder
CDU

(...) Es ist mir insgesamt ein wichtiges Anliegen, dass Kinder und Jugendliche vor gesundheitsgefährdenden Emissionen geschützt werden. Für die Suche und Festlegung von Mobilfunk-Sendestandorten wurde in Bremen bereits im Jahr 2002 ein Prüf- und Entscheidungsverfahren vereinbart, um die unfreiwillige dauerhafte Exposition der Bevölkerung, insbesondere der Kinder, mit hochfrequenten Feldern auch unterhalb der Grenzwerte der 26. BImSchV möglichst gering zu halten. (...)

(...) laut Wahlplakat versprechen Sie den Bremern eine höhere Bildungsqualität durch mehr Technologie im Klassenzimmer. (...)

Von: Avyf Fpueöqre

Antwort von Carsten Meyer-Heder
CDU

(...) Wenn Sie mit Blick auf die aktuelle Situation in den Bremer Schulen von einer Bildungsmisere sprechen, so kann ich das, so wie viele Menschen in unseren zwei Städten auch, ohne weiteres unterschreiben. Dass sich hier etwas ändern muss, ist unstrittig. (...)

# Umwelt 13Apr2019

(...) Also für alle Parteien eine Win-Win-Win-Situation! Auch müßte man sich über die Ansichten des Landesverbandes der Kleingärtner hinwegsetzen. Es gibt Vereine und viele Eigentümerparzellen, die mit diesem Landesverband keine Schnittstellen haben! (...)

Von: Abeoreg Jvpun

Antwort von Carsten Meyer-Heder
CDU

Hallo Herr Jvpun,

wir melden uns zu Ihrer Anfrage in den kommenden Tagen zurück.

Für weitere Fragen...

Dieser Text ist ein Standard-Textbaustein, der die Frage nicht beantwortet. Wir zählen sie daher nicht in der Statistik.

# Frauen 11Apr2019

(...)

Von: Naqern Fpujrref

Antwort von Carsten Meyer-Heder
CDU

(...) vielen Dank für Ihre Frage zu diesem wichtigen Thema! Meiner Meinung nach ist das rot-grüne Prostitutionsgesetz aus dem Jahr 2002 in der Praxis schon lange gescheitert. Deutschland wurde dadurch zum unkontrollierten Bordell Europas. (...)

# Arbeit 11Apr2019

Wann soll der Landesmindestlohn erhöht werden, auf welches Niveau und für welche Beschäftigten bzw. soll er dann auch für Beteiligungsgesellschaften des Landes verbindlich sein? (...)

Von: Znaserq Ratyvfpu

Antwort von Carsten Meyer-Heder
CDU

(...) die CDU Bremen lehnt die Erhöhung des Landesmindestlohns ab. Der Landesmindestlohn ist durch die Einführung eines Bundesmindestlohns überflüssig geworden und verursacht nur unnötige Bürokratie. (...)

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