Werden Sie die Psychotherapeut*Innen im Kampf gegen die aktuellen Honorarkürzungen unterstützen und werden Sie sich für die Finanzierung der Weiterbildung künftiger Therapeut*Innen einsetzen?
Sehr geehrte Frau Bas, die aktuellen Honorarkürzungen für Psychotherapeuten um 4,5 Prozent führen zu wirtschaftlichen Schwierigkeiten der Behandler*Innen und einer starken Verunsicherung des beruflichen Nachwuchses, für den die Finanzierung der Psychotherapeutenausbildung immer noch nicht geregelt ist. Aktuell zögern immer mehr Absolventen des Psychologie-Masterstudiums daher, eine Psychotherapeutenausbildung zu beginnen. Sollte sich der Trend fortsetzen, dann ist eine noch größere Versorgungslücke bzgl. Psychotherapie zu erwarten. Bitte unterstützen Sie uns als Behandler*Innen und die psychisch Erkrankten unseres Landes. Dankeschön. Mit freundlichen Grüßen Vera F.

