Beitragsfreie Mitversicherung der Ehefrau in der GKV: Haben Sie hierzu eine Meinung?
Sehr geehrte Frau Astrid Timmermann-Fechter,
als Versorgungsempfänger im Alter von 65 Jahren bin ich seit 43 Jahren Mitglied der AOK Rheinland/ Hamburg. Meine Frau Jahrgang 1963 ist bei mir als Hausfrau in bei der AOK familienversichert. Ich habe mehrere Jahrzehnte den Höchstbeitrag bis zur Beitragsbemessungsgrenze entrichtet. Ich habe mich immer gegen einen Wechsel in die private Krankenversicherung entschieden. Dies geschah aus dem Vertrauen in die Solidargemeinschaft der gesetzlichen KV. Obwohl die PKV niedrigere Beiträge, bessere Leistungen und schnellere Arzttermine versprach. Wir haben einen Sohn großgezogen und uns um den Kriegsversehrten Schwiegervater (nach dem Tod der Schwiegermutter im Jahre 1991) gekümmert. Nunmehr erfahre ich, dass die kostenlose Mitversicherung von Ehefrauen abgeschaft werden soll? Das würde mich mit 2700 EUR jährlich mehr belasten. Nach dem Ampel Desaster habe ich bei der letzten Bundestagswahl die CDU gewählt. Haben Sie hierzu eine Meinung?

