Sehr geehrte Frau Klose,welche Berechnungen/Daten liegen der Aussage der Rentenkommission von 40 Jahren Erwerbsarbeit und 20 Jahren Rentenbezug zugrunde?MfG Patrik B.
Zitat: Dadurch würde das heutige Verhältnis der bedingten
Lebenserwartung bei Renteneintritt (ca. 20 Jahre) zur durchschnittlichen Dauer der
Erwerbsphase (ca. 40 Jahre) etwa konstant gehalten.
https://www.bundesregierung.de/resource/blob/975228/2444780/0fcbf810775351c64007ee6cb2c7cad9/2026-06-24-bericht-alterssicherungskommission-data.pdf?download=1
Seite 22 letzter Absatz.
Wird die angestrebte Zeit von 40 Erwerbsjahren von den besonders langjährig Versicherten ,45 +x Jahre, nicht schon jetzt massiv übererfüllt?Wird die angestrebte Rentenbezugszeit von 20 Jahren bei dieser Gruppe dann nicht um 5 Jahre + x Jahre gekürzt,bedingt durch das längere arbeiten?
Können Sie,stellvertretend für die gesamte Rentenkommission, diesen offensichtlichen Widerspruch verständlich erklären?

