Warum zählen bei fossilen Investitionen die kurzfristigen Kosten, aber nicht die langfristigen wirtschaftlichen Schäden der Klimakrise?
Fossile Investitionen werden häufig anhand unmittelbarer Kosten, Preise und erwarteter Renditen bewertet. Die langfristigen volkswirtschaftlichen Schäden der Klimakrise – etwa durch Extremwetter, Produktivitätsverluste, Infrastruktur- und Ernteschäden – werden dagegen deutlich schwerer eingepreist. Dadurch besteht die Gefahr, dass fossile Projekte kurzfristig wirtschaftlich erscheinen, obwohl sie langfristig erhebliche gesellschaftliche Folgekosten verursachen.
Antwort ausstehend von Andreas Lenz CSU
