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Antwort 18.12.2018 von Alexander Throm CDU

(...) Den Beschluss des letzten CDU-Bundesparteitages in Hamburg Anfang Dezember dieses Jahres nach einer Überprüfung, ob die „Deutsche Umwelthilfe“ noch die Kriterien für die Gemeinnützigkeit erfüllt, habe ich unterstützt. Und zwar nicht alleine aus dem Grund, weil die Umwelthilfe sich derzeit sehr aktiv um Fahrverbote von Dieselautos bemüht, sondern vor allem, weil sich das Jahresbudget von etwa acht Millionen Euro nicht vorrangig aus Spenden, wie bei anderen Umweltorganisationen, sondern mittlerweile zu einem Drittel aus Klageerlösen zusammensetzt. (...)

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Antwort 20.12.2018 von Alexander Throm CDU

(...) vielen Dank für Ihre Anfrage über Abgeordnetenwatch zur Frage, ob eine Bezuschussung von vermittelten Arbeitsverhältnissen durch die Bundesagentur für Arbeit sinnvoll ist. (...)

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Antwort 13.06.2018 von Alexander Throm CDU

(...) vielen Dank für Ihre Zuschrift. Ein konfliktfreies Miteinander von Mensch und Wolf in unserem dichtbesiedelten Land muss zwar sichergestellt sein, aber vorrangig müssen die Bevölkerung, als auch die von Ihnen genannten Weidetiere geschützt werden. (...)

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Antwort 16.05.2018 von Alexander Throm CDU

(...) Alfred-Wegener-Institut – AWI) ist abgesprochen, ein Workshop zusammen mit dem Umweltbundesamt (UBA) zum Thema Monitoring von Meeresmüll unter der EU-Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie (MSRL) befindet sich in der Planung. Die Ergebnisse des PlasM-Projekts und der Begleitaktivitäten werden im Rahmen der vom UBA geleiteten MSRL-Fachgruppe „Abfälle im Meer“ unter Beteiligung des FI TI regelmäßig vorgestellt. In diesem Bereich wird also bereits einiges unternommen und viel Engagement ist weiter vonnöten. (...)

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Antwort 10.01.2020 von Alexander Throm CDU

(...) vielen Dank für Ihre Nachricht. Ich verweise auf meine vorherige Antwort an Sie. (...)

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Antwort 08.02.2018 von Alexander Throm CDU

(...) Bei diesen stimmen auch nicht nur die „Oberen der Partei“, sondern auch einfache Delegierte mit gleichem Stimmrecht ab. Ein Koalitionsvertrag muss also immer von der Parteimehrheit mitgetragen werden, ehe er unterzeichnet werden kann. (...)