Fragen und Antworten
Protektionistische Maßnahmen können sinnvoll sein, ersetzen aber nicht die Schaffung eines innovationsfreundlichen Umfelds für die heimische Wirtschaft.
Die aktuelle Lösung ist suboptimal, da sie einen Rollenkonflikt zuungunsten des Tierschutzes hervorruft.
Die Antworten liegen seit Mitte März vor. Leider hat die Union ihr Interesse an diesem Thema verloren. Die weitere Debatte darüber wäre aber wichtig.
Selbstverständlich würde ich mich sehr über eine Einladung in das Gemeindezentrum am Richard-Tauber-Damm freuen.
Abstimmverhalten
Über Alexander King
Alexander King schreibt über sich selbst:

Seit 2002 lebe ich in Berlin Tempelhof-Schöneberg. Geboren wurde ich 1969 in Tübingen. Von Beruf bin ich Diplom-Geograf. Seit Ende 2021 bin ich, mit kurzer Unterbrechung Mitglied des Abgeordnetenhauses, zunächst als Mitglied der Linksfraktion, seit November 2023 für das BSW. Als erster Berliner Abgeordneter habe ich die politische Auseinandersetzung mit dem RBB-Skandal vorangetrieben, zunächst gegen einige Widerstände. Ich streite weiterhin für mehr Einfluss für die Zuhörer und Zuschauer im ÖRR. Ich habe mit über 50 Schriftlichen Anfragen an den Senat Corona-Aufarbeitung betrieben und auf corona-schwarzbuch.de dokumentiert. In der nächsten Wahlperiode muss endlich ein Corona-Untersuchungsausschuss eingerichtet werden.
Aktuelle politische Ziele von Alexander King:
Abgeordneter Berlin 2021 - 2026
Meine Ziele für die Abgeordnetenhauswahl 2026:
- soziale Wohnraumversorgung, das heißt Mietenregulierung, Ausbau des öffentlichen Sektors auf dem Wohnungsmarkt, dazu gehört auch die Umsetzung des Volksentscheids DWE, gemeinnütziger Wohnungsbau, Bekämpfung von Obdachlosigkeit,
- Stärkung des Mittelstands, gute Löhne und Stabilisierung der Industrie, da geht es vor allem um Energiepreise und Abbau von Überregulierung, aber auch um Erhöhung der Kaufkraft, um Mindestlöhne und Tariftreue,
- bessere Bildungs- und Berufschancen für die Kinder, insbesondere für diejenigen, die mit schlechteren Chancen starten, das heißt Wiedereinführung der Vorschule, Schwerpunkt auf die frühsprachliche Entwicklung und Berufsorientierung,
- eine leistungsfähige Infrastruktur und Daseinsvorsorge, da geht es zum Beispiel um die finanzielle Ausstattung der Krankenhäuser und den Ausbau der ambulanten Versorgung, vor allem im Ostteil Berlins, wir lehnen die Kriegsertüchtigung der Krankenhäuser und anderer Be-reiche der zivilen Infrastruktur ab,
- mehr direkte Demokratie durch Änderung der Berliner Landesverfassung mit Abstimmungen nach Vorbild der Schweiz und nicht zuletzt freie Meinungsäußerung, z. B. durch Abschaffung der Meldestellen.
Und Berlin braucht eine starke Stimme für den Frieden, Bundeswehrwerbung raus aus dem Stadtbild, keine Rekrutierung in Schulen und Einkaufszentren, aktive Friedenspolitik im Rahmen von Städtepartnerschaften und Kulturaustausch.

