Sehr geehrte Frau Conrad, wie ordnen Sie den Beschluss auf dem niedersächsischen L-Parteitag ein?
Hintergrund zu meiner Frage:
Am vergangenen Wochenende beschloss die Linke in Niedersachsen auf einem Landesparteitag einen Antrag mit dem ursprünglichen Titel „Ablehnung des Zionismus“. 104 von 157 Delegierten kritisieren damit den „real existierenden Zionismus“. Israel wird darin ein „Genozid“ in Gaza sowie ein „Apartheid“-System in Israel und den besetzten Gebieten vorgeworfen: „Sowohl die israelische Regierung als auch die Hamas hegen offen Vernichtungsfantasien gegen die jeweils vom anderen vertretenen Volksgruppen.“


