Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Birgitt Bender
Antwort 28.05.2009 von Birgitt Bender BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Bündnis 90/Die Grünen haben sich im Wahlprogramm für die Bundestagswahl 2009 darauf verständigt, die Bundeswehr auf 200.000 Soldaten und Soldatinnen zu verkleinern, den Zivildienst umzuwandeln und die Freiwilligendienste auszubauen. In Baden-Württemberg gibt es eine bereits eine Vielzahl von Organisationen, bei denen ein Freiwilligendienst absolviert werden kann, z.B. in Senioren- oder Behinderteneinrichtungen. (...)

Kerstin Griese MdB
Antwort 30.05.2009 von Kerstin Griese SPD

(...) Die Männer sind dabei zum überwiegenden Teil gar nicht oder kaum qualifiziert und leiden darüber hinaus häufig an weiteren Handicaps, wie Gesundheits- und Suchtproblemen. Unter den teilzeitarbeitenden Frauen sind auch viele gut Qualifizierte, die allein wegen der Betreuung ihrer Kinder keiner umfangreicheren Beschäftigung nachgehen können. Unqualifizierte und schlecht qualifizierte Frauen sind oftmals gar nicht auf dem Arbeitsmarkt vertreten, weil es bei Verheirateten durch das Steuer- und Abgabenrecht (Ehegattensplitting) sehr unattraktiv ist. (...)

Portrait von Guido Westerwelle
Antwort 29.05.2009 von Guido Westerwelle FDP

(...) Die Freien Demokraten befürworten es, wenn Menschen füreinander einstehen und Verantwortung übernehmen. Die FDP-Bundestagsfraktion hat die Bundesregierung deshalb dazu aufgefordert, einen Gesetzentwurf vorzulegen, der das Verhältnis von Rechten und Pflichten eingetragener Lebenspartnerschaften in ein ausgewogenes Verhältnis bringt. Neben der Frage des Einkommens- und Erbschaftssteuerrechts betrifft dies auch Fragen der Adoption und des Beamtenrechts. (...)

Frage von Niklas G. • 19.05.2009
Frage an Olav Gutting von Niklas G. bezüglich Familie
Portrait von Olav Gutting
Antwort 20.05.2009 von Olav Gutting CDU

(...) Im ersten Punkt sprechen Sie das Problem an, warum die Server mit kinderpornographischen Inhalten statt Sperrung nicht abgeschaltet werden. Sie haben Recht in dem Punkt, dass man die Sperrung der pornographischen Seiten umgehen kann und das es erst der ausgeschaltete Server ist, der sichern kann, dass kein Nutzer Zugang hat. Das Problem ist allerdings, dass die Server auch Seiten verwalten, die mit kinderpornographischen Inhalten nichts zu tun haben und deshalb wäre es medienrechtlich ein Problem, wenn auch solche Webseiten abgeschaltet werden müssten. (...)