Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Daniela Kolbe
Antwort 18.09.2013 von Daniela Kolbe SPD

(...) Für uns als SPD ist daher die bundesweite einheitliche rote Linie 8,50 Euro die Stunde, egal für welche Arbeit und egal ob Ost, West, Nord oder Süd. Darunter darf es keine Löhne mehr geben. (...)

Antwort 23.08.2013 von Wolfgang Bolz BÜNDNIS21

(...) zu Ihrer Frage : ich meine mit 65 Jahren sollte das Arbeitsleben beendet werden. Natürlich gibt es auch einzelne Berufsgruppen von Menschen, sowie Gründe darüber hinaus noch weiter im Berufsleben stehen zu wollen,das sollte halt nicht durch die Politik gegängelt werden,sondern dieses Freiwilligen verhalten, eher anerkannt, begünstigt durch Steuerliche Anreize schmackhaft gemacht werden. (...)

Portrait von Hauke Hilz
Antwort 22.08.2013 von Hauke Hilz FDP

(...) Wichtig ist für uns Liberale, wer in Deutschland Löhne festlegt. Wir lehnen jeden gesetzlichen Mindestlohn ab, über den Parlamentarier im Wahlkampf entscheiden. Bereits heute gibt es in Deutschland nach Tarifvertragsgesetz, Arbeitnehmer-Entsendegesetz und Mindestarbeitsbedingungengesetz die Möglichkeit, in einzelnen Branchen Tarifverträge für allgemeinverbindlich zu erklären oder eine Lohnuntergrenze festzulegen. (...)

Stefan Karstens
Antwort 25.08.2013 von Stefan Karstens Die Linke

(...) Und die Arbeitgeber der Einzelhandelskonzerne freuen sich über die Möglichkeiten, die Beschäftigten einer ganzen Branche - uns Einzelhändlerinnen und Einzelhändler - in den Niedriglohnsektor abzudrängen. Schuldig dafür: Eine Bundesregierung aus SPD und GRÜNEN. (...)

Antwort 22.08.2013 von Claus Winhard AfD

(...) Ich bin kein begeisterter Anhänger von Leiharbeit, aber da sie auch einen Beitrag zum Arbeitsmarkt leistet, den die Arbeitsagenturen vernachlässigen, sehe ich es als gerechtfertigt an, dass Leiharbeitsfirmen mit Ihrer Tätigkeit Gewinne erzielen. Dies bedingt jedoch neben vielen anderen Faktoren auch eine geringere Entlohnung der Leiharbeitskräfte, um wettbewerbsfähig bleiben zu können. (...)