Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Rudolf Henke
Antwort 26.07.2017 von Rudolf Henke CDU

(...) bei Methadon handelt es sich um ein Opiat, das in Deutschland ausschließlich zur Schmerztherapie und zur Substitutionsbehandlung opiatabhängiger Patientinnen und Patienten zugelassen ist. (...)

Portrait von Edgar Franke
Antwort 23.06.2017 von Edgar Franke SPD

(...) die MMR-3-fach-Impfung schützt gegen Masern, Mumps, Röteln (MMR). Gemäß dem Bundesamt für gesundheitliche Aufklärung ist gegen Mumps und gegen Röteln kein Einzelimpfstoff verfügbar. (...)

Portrait von Lothar Binding
Antwort 22.06.2017 von Lothar Binding SPD

(...) Prinzipiell ist es jeder Ärztin und jedem Arzt gestattet Cannabis-Medikamente zu verschreiben. Leider ist dies aber noch nicht zur flächendeckenden und gängigen Praxis geworden, was auch an der relativen Neuheit des Gesetzes liegen kann – eine eher schlechte denn rechte Begründung. (...)

Portrait von Michael Vietz
Antwort 20.06.2017 von Michael Vietz CDU

Sehr geehrter Herr Löbe,

vielen Dank für Ihre Frage.

Abgeordnetenwatch.de gehört nicht zu den Kommunikationskanälen, die von mir derzeit regelmßig verfolgt bzw. bedient werden.

Portrait von Hans Joachim Schabedoth
Antwort 21.07.2017 von Hans Joachim Schabedoth SPD

(...) Die SPD-Bundestagsfraktion hat im parlamentarischen Beratungsverfahren durchgesetzt, dass es neben fehlender Therapiealternativen ausreichend ist, wenn der behandelnde Arzt oder die behandelnde Ärztin entscheidet, dass die Einnahme von Cannabisprodukten medizinisch notwendig ist – der Patient also nicht „austherapiert“ sein muss. Unser Anliegen war es, den Zugang zu Cannabisprodukten für schwer Kranke zu erleichtern. Die Entscheidung, ob eine Patientin oder ein Patient mit Cannabisarzneimitteln behandelt werden kann, obliegt der Ärztin oder dem Arzt. (...)

Portrait von Markus Koob
Antwort 21.06.2017 von Markus Koob CDU

(...) Ich schreibe Ihnen sicherlich nichts Neues, wenn ich Ihnen mitteile, dass es unserer Fraktion wichtig gewesen ist, dass Patienten in begründeten Einzelfällen leichter und kostengünstiger an Cannabinoide gelangen. Dieser Intention unseres Gesetzes folgen die Krankenkassen aus mir unerfindlichen Gründen derzeit nicht. (...)