(...) In diesem Fall handelt es sich nicht um eine Droge, sondern um Medizin. Wir begrüssen das Cannabis-Gesetz, welches grundsätzlich vorsieht, dass die Krankenkassen in medizinisch begründeten Fällen und bei Ausicht auf Behandlungserfolg die Kosten für medizinische Cannabis-Produkte übernehmen müssen - und zwar ausdrücklich nicht nur bei Schwerstkranken im Endstadium, was viele Krankenkassen so auslegen. Wir kritisieren ganz entschieden, dass den Scherztherapeuten und Palliativmedizinern oft das Recht abgesprochen wird, eine fachmännische Entscheidung zu treffen, in jedem einzelnen Fall die Verordnungen extra bei den Krankenkassen beantragt werden müssen und dass Patienten und Ärzteunter dem Damoklesschwert der Kriminalisierung stehen. Ich trete für eine gründliche und kostenlose Versorgung von Kranken ohne bürokratische Schickanen ein. (...)
Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de
Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Antwort 20.09.2017 von Madeleine Stockert MLPD
Antwort ausstehend von Hans Arndt FREIE WÄHLER

Antwort ausstehend von Thomas Schell FDP
Antwort 08.09.2017 von Monika Lazar BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
(...) Wir setzen uns für gesundheitsförderliche Arbeits- und Lebensbedingungen ein. Dazu gehören beispielsweise auch gesunde Lichtverhältnisse an der Arbeitsstelle. Auch die Arbeitsmedizin beschäftigt sich seit einiger Zeit intensiver mit dem Zusammenhang von Licht und Gesundheit. (...)
Antwort 03.09.2017 von Sören Pellmann Die Linke
(...) ich habe zu diesem Thema keine Erfahrungen und auch kein tiefgründiges Wissen. Licht spielt aber eine entscheidende Rolle für die Gesundheit und das Befinden des Menschen. Ich würde mich dieses Themas dahingehend zunächst annehmen, gern auch mit Ihnen gemeinsam, zu schauen, was an Regulationsmöglichkeiten und/oder gesetzlichen Veränderungen notwendig wäre um dann eine entsprechende Umsetzung voranzutreiben. (...)
Antwort ausstehend von Marcus Künster AfD