(...) Vor einigen Tagen hatte der Bürgermeister Ole von Beust angekündigt, dass er sich für eine Kürzung 265 auf 251 Jahreswochenstunden einsetzen werde. Wir haben großen Zweifel daran, dass weniger Unterricht ein Ausweg aus der Krise beim G 8 ist. (...)
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(...) 12.6.1994, wonach Bundeswehr-Soldaten zu militärischen Aufträgen im Ausland nur nach der konstitutiven Zustimmung des Deutschen Bundestages verfassungskonform ist. Ich selbst bin bei allen Vorbehalten gegenüber der deutschen Beteiligung an der US-geführten Operation Enduring Freedom von der Notwendigkeit des Einsatzes überzeugt und werde bei der vermutlich im April anstehenden Abstimmung für den Einsatz der QRF in Afghanistan stimmen. (...)
(...) Und diesen forderte US-Verteidigungsminister Gates von der Bundesrepublik. Aus verfassungsrechtlichen Gründen wäre ein Einsatz der Bundeswehr im Süden Afghanistans also in Ordnung. Nicht aber aus politischen Gründen: Afghanistan braucht nicht immer mehr vom Gleichen, also mehr und mehr Soldaten, sondern endlich eine funktionierende Wiederaufbaustrategie, bei der die internationale Gemeinschaft und die Afghanen wirkungsvoll zusammen arbeiten. (...)
(...) Leider ist es mir nicht möglich, die Vorgänge, die sich im Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft zu Zeiten der rot-grünen Vorgängerregierung ereigneten, nachzuprüfen. Insofern kann ich mich zu den möglichen „Unregelmäßigkeiten bei der Verfolgung von Verstößen gegen die Viehverkehrordnung“ nicht äußern. Auch das „Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen unterlassener Datenbankmeldungen und Betriebs eines Viehhandels ohne Genehmigung“ kann ich nicht kommentieren. (...)
(...) Da das deutsche Waffenrecht bereits zu den schärfsten der Welt gehört, halte ich weitere Einschränkungen nur nach sorgfältiger Prüfung und Abwägung für vertretbar. Mit Ihnen bin ich auch der Auffassung, dass eine Kriminalisierung von Bürgern vermieden werden muss (zB beim Grillen in öffentlichen Anlagen, wenn man ein Messer bei sich führt). (...)
Sehr geehrter Herr Albrecht,
meiner Antwort vom 30. Januar 2008 habe ich nichts hinzuzufügen.
Mit freundlichen Grüßen
Brigitte Zypries