Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Michael Naumann
Antwort 18.02.2008 von Michael Naumann SPD

(...) Es ist richtig, eines unserer ersten Vorhaben in 2008 ist die Abschaffung der Kita-Gebühren. Ich meine, frühkindliche Bildung darf keine Frage des Geldbeutels sein. Sie muss mittelfristig für Eltern genauso beitragsfrei sein wie schulische Bildung. (...)

Portrait von Anna Gosche
Antwort 06.02.2008 von Anna Gosche FDP

(...) Arbeitsplätze entstehen in der Wirtschaft und werden von Unternehmen geschaffen. Das Ziel der FDP Hamburg ist es nicht, einzelne Großunternehmen zu fördern, sondern für alle Unternehmen gleich gute, faire Bedingungen zu schaffen. Neben einer Förderung von für Hamburg wichtigen Großprojekten durch Schaffung entsprechender Rahmenbedingungen sind insbesondere die vielen kleinen und mittleren Unternehmen, in denen der Großteil neuer Arbeitsplätze entsteht, zu berücksichtigen, so dass in Hamburg bestehende Wachstumschancen besser als bisher genutzt werden. (...)

Antwort 06.02.2008 von Ekkehard Rumpf FDP

(...) Das eine oder andere Prozentpünktchen von Spätentschlossenen hinzu könnte eine CDU mit 42% und eine FDP mit 7 % (da ja mindestens 4 % auf die sonstigen entfallen) eine stabile Mehrheit bilden. Meine Bitte daher: Stärken Sie die FDP am 24.02. vor allem mit der Listenstimme auf dem gelben Wahlzettel, damit Hamburg vernünftig regiert wird. (...)

Frage von Gabriele Elisabeth Prof. Dr. P. • 05.02.2008
Frage an Fritz Kuhn von Gabriele Elisabeth Prof. Dr. P. bezüglich Verbraucherschutz
Portrait von Fritz Kuhn
Antwort 31.03.2008 von Fritz Kuhn BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Meine Fraktion wird sich im Verlauf des parlamentarischen Verfahrens dafür einsetzen, dass Betroffene frühzeitig informiert sind, dass die Missbrauchsmöglichkeiten verhindert werden und der Schutz der Kreditnehmerinnen und Kreditnehmer deutlich verbessert wird. (...) Für notleidende Kredite wollen wir durch einen obligatorischen Sanierungsversuch Zwangsvollstreckungen wieder auf das beschränken, was sie früher waren - das letztmögliche Mittel zum Eintreiben von Schulden, wenn Kredite nicht mehr bedient wurden. (...)

Portrait von Lothar Binding
Antwort 07.02.2008 von Lothar Binding SPD

(...) Dieses Verhalten der Banken und Darlehenskäufer verstößt gegen moralische Prinzipien der Redlichkeit und der Loyalität, die auch in finanziellen Angelegenheiten oberstes Gebot sein müssen. Ich setze mich daher wie meine Fraktionskolleginnen und -kollegen für Regelungen ein, die Transparenz und Verbraucherschutz verbessern. (...)