Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Andreas Schwab (CDU/EVP) im Plenum
Antwort 04.03.2008 von Andreas Schwab CDU

(...) In einem Beschluss vom 24. April 2007 hat das Europäische Parlament außerdem als Konsequenz auf die Ausschreitungen und Diskriminierungen gegen Homosexuelle in Polen eine Erklärung abgegeben, in welcher sich die Abgeordneten klar gegen Diskriminierungen von gleichgeschlechtlichen Paaren aussprechen. (...)

Frage von Thomas D. • 02.03.2008
Frage an Cem Özdemir von Thomas D. bezüglich Familie
Portrait von Cem Özdemir
Antwort 17.04.2008 von Cem Özdemir BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) ich betrachte Homosexualität als ebenso wenig "therapiebedürftig" wie Heterosexualität und bin auch weit davon entfernt, religiöse Gruppen (gleich welcher Art) zu unterstützen, die Lesben und Schwule diffamieren. Erlauben Sie mir abschließend den Hinweis, dass ich Schirmherr des Christopher Street Day 2007 in Stuttgart war. (...)

Portrait von Kurt Joachim Lauk
Antwort 21.04.2009 von Kurt Joachim Lauk CDU

(...) Ich kenne mich bei Homosexualität nicht aus. Mir scheint jedoch die Meinung der Bundesregierung zu diesem Thema vernünftig zu sein. (...)

Portrait von Dorothee Bär
Antwort 10.04.2008 von Dorothee Bär CSU

(...) Ich persönlich finde es sehr bedauerlich, wenn ein Mensch sich keiner Konfession zugehörig fühlt, da der Glaube jedem Einzelnen ein großer Halt sein kann, trotzdem ist diese Entscheidung eine sehr persönliche, über die keine Rechenschaft abgelegt werden muss. Ich denke nicht, dass es in der Absicht der Mitglieder des Petitionsausschusses liegt, eine solch persönlich Entscheidung zu bewerten. (...)

Portrait von Ernst Dieter Rossmann
Antwort 06.03.2008 von Ernst Dieter Rossmann SPD

(...) Eine ebenso sachlich-kritische wie harte Auseinandersetzung ist für die SPD der glaubwürdigere Kurs - auch angesichts erfolgreicher rot-roter Regierungspolitik in Berlin und vorher auch in anderen Bundesländern. Sachlich-kritische und harte Auseinandersetzung erfordert dabei auch den Einstieg in eine wirkliche inhaltliche Auseinandersetzung mit der Linkspartei. Denn jedes mögliche Zusammenwirken steht angesichts der weiterhin bestehenden schwerwiegenden inhaltlichen und personellen Unklarheiten in dieser noch entstehenden Partei und der großen konzeptionellen Unterschiede zwischen SPD und Linkspartei vor hohen Hürden und muss sehr sorgfältig abgewogen werden. (...)