Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Manfred Zöllmer
Antwort 29.07.2009 von Manfred Zöllmer SPD

(...) Ein nicht unerheblicher Teil der Einwegflaschen landet in der Müllverbrennungsanlage. Daher hat die damalige rot-grüne Bundesregierung 2005 mit der Novelle der Verpackungsverordnung eine Art "Zwangspfand" auf ökologisch nicht vorteilhafte Verpackungen eingeführt. (...)

Portrait von Eva Bulling-Schröter
Antwort 05.08.2009 von Eva Bulling-Schröter Die Linke

(...) Sicherlich kann PET-Cycle, bei dem ein Teil der sorterein gewonnenen Einwegflaschen wieder zu PET-Flaschen verarbeitet wird, unter Umständen ein wenig vorteilhafter sein, als das so genannte downrecycling von PET-Flaschen zu irgendwelchen anderen Produkten. Ich spreche mich jedoch aus ökologischer Sicht eindeutig für Mehrwegflaschen aus. Hier ist der Energieaufwand zur Herstellung der Getränkeverpackungen durch die vielen Umläufe am Geringsten, also auch der Treibhausgasausstoß. (...)

Portrait von Gesine Lötzsch
Antwort 05.08.2009 von Gesine Lötzsch Die Linke

(...) Meine Fraktion und ich haben uns in der letzten Legislaturperiode immer wieder für eine bessere Kontrolle der Geheimdienste eingesetzt. Wir haben Vorschläge unterbreitet, die aber von CDU und SPD abgelehnt wurden. (...)

Portrait von Astrid Rothe-Beinlich
Antwort 24.07.2009 von Astrid Rothe-Beinlich BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Soziale Gerechtigkeit heißt für uns vor allem bessere Chancengerechtigkeit und mehr gesellschaftliche Solidarität. Wir wollen einen gesetzlichen Mindestlohn einführen. Menschen müssen von ihrer Arbeit nicht nur leben, sondern ihr Leben auch gestalten können. (...)

Portrait von Sabine Bätzing-Lichtenthäler
Antwort 24.09.2009 von Sabine Bätzing-Lichtenthäler SPD

(...) Es existieren eine Vielzahl von Aufklärungs- und Informationsangebote über eine Vielzahl drogen- und suchtbedingter Risiken auf Bundes- und Länderebene sowie in den Kommunen. Wie bereits erwähnt können beim Besitz einer geringen Menge von Betäubungsmitteln die zuständigen Strafverfolgungsbehörden von einer Strafverfolgung absehen. Die Forschung im Drogen- und Suchtbereich wird seit vielen Jahren gefördert. (...)