Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Hans-Christian Friedrichs
Antwort 09.09.2009 von Hans-Christian Friedrichs BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Ich bleibe aber dabei, das EEG war ökonomisch und ökologische die absolut richtige Entscheidung. Der Fehler liegt im Handel mit Emissionsrechten selbst, bei der Umsetzung europäischen Rechts und beim ungeheuren Einfluss der Energielobbyisten (s. (...)

Antwort 10.09.2009 von Klaus Bucher FDP

(...) Sicher gibt es inzwischen auch viele Schnittmengen zwischen grüner und liberaler Politik. Allerdings denke ich, ökologische Politik kann auch unter Bedingungen der Sozialen Marktwirtschaft gedeihen. (...)

Portrait von Jürgen Trittin
Antwort 07.09.2009 von Jürgen Trittin BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Quecksilber kann Mensch und Umwelt in erheblichem Maße schädigen. Mann kann es aber in Energiesparlampen nicht einfach weglassen, da es ein elementarer Bestandteil für das Funktionieren der Lampe ist. Billiglampen können bis zu 5 mg Quecksilber enthalten, wobei sich der Anteil bei hochwertigeren Lampen auf weniger als 2,5 mg reduziert (qualitativ hochwertige Lampen benötigen sogar nicht mehr als 1,5 mg). (...)

Portrait von Gesine Lötzsch
Antwort 02.09.2009 von Gesine Lötzsch Die Linke

(...) Wir hören immer wieder, dass die Banken gerettet werden mussten, weil sie systemrelevant sind. Ich bin der Auffassung, dass gute Wissenschaft und Forschung systemrelevant ist. Die Zukunft unseres Landes hängt davon ab, ob es uns gelingt, hervorragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auszubilden und ihnen so viel Geld zur Verfügung zu stellen, damit sie uns möglichst nützliche Antworten auf die drängenden Zukunftsfragen geben können. (...)

Portrait von Bärbel Bas
Antwort 04.09.2009 von Bärbel Bas SPD

(...) Das Konzept des bedingungslosen Grundeinkommens ist aber auch unsozial: Mit dem bedingungslosen Grundeinkommen wird versucht, Kernprinzipien des Sozialstaates auszuhebeln. Während bisher Sozialleistungen überwiegend zielgenau auf die tatsächlich Bedürftigen zugeschnitten wurden, würden nach diesem Modell auch diejenigen Bürger zu Transferempfängern, die das Geld überhaupt nicht benötigen. (...)