Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Jürgen Trittin
Antwort 19.10.2010 von Jürgen Trittin BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) das Projekt Stuttgart 21 ist kein Bauprojekt des Bundes und wurde im Kabinett nicht behandelt. Wir Grünen sind aber seit fünfzehn Jahren gegen dieses Projekt. (...)

Portrait von Gregor Gysi
Antwort 22.10.2010 von Gregor Gysi Die Linke

(...) im Durchschnitt sind es 300.000-330.000 Personen, die an so genannten Arbeitsgelegenheiten teilnehmen. Dokumentiert sind diese Zahlen auf der folgenden Seite: http://www.pub.arbeitsamt.de/hst/services/statistik/detail/f.html hier zu finden unter Arbeitsgelegenheiten. (...)

Portrait von Hans-Christian Ströbele
Antwort 18.10.2010 von Hans-Christian Ströbele BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Ich selbst habe mich immer wieder für den Nichtraucherschutz eingesetzt. Dazu gehört die Forderung nach einem Verbot der Werbung für Zigaretten besonders in öffentlich rechtlichen Sendern wie nach dem Rauchverbot in Verkehsmitteln und in öffentlichen Räumen. Auch bei uns im Bundestag darf nicht mehr geraucht werden. (...)

Portrait von Gisela Splett
Antwort 15.10.2010 von Gisela Splett BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Auch die negativen Auswirkungen der Plastikproduktion, wie sie z.B. im Film "Plastic Planet" anschaulich dargestellt werden, sind mir bekannt. Ich glaube aber nicht, dass sich dieser weltweiten Problematik durch die Ablehnung einer Ethylen-Pipeline in Süddeutschland wirksam begegnen lässt. Wie ich bereits dargestellt habe, halte ich die von der Pipeline ausgehenden Sicherheitsrisiken für überschaubar. (...)

Portrait von Winfried Kretschmann
Antwort 31.01.2011 von Winfried Kretschmann BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Dem Gesetz zu Errichtung und Betrieb der Pipeline hat die Grüne Fraktion erst zugestimmt, nachdem der Betreiber weitere Verhandlungen mit den Grundstückseigentümern durchgeführt hatte und Enteignungen auf diese Weise fast ganz vermieden werden konnten. Ich muss deshalb Ihrer Aussage widersprechen, dass das Gesetz bürgerfeindlich sei. (...)