(...) Dem Bericht können Sie entnehmen, dass dort keine expliziten Vorschläge zu einer zukünftigen Überwachung der Versenkungsgebiete gemacht werden. Nachdem die Tiefseeversenkung schwach radioaktiver Abfälle im Jahr 1983 eingestellt worden war, ist 1995 vor dem Hintergrund, dass sich die berechneten Expositionen der Bevölkerung auf ein Millionstel der Exposition durch natürliche Strahlung beliefen, auch das Überwachungsprogramm CRESP (Coordinated Research and Environmental Surveillance Programme related to the sea disposal of radioactive waste) der OECD Nuclear Energy Agency (NEA) eingestellt worden. (...)
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(...) Abfall ist ein Wertstoff, also hochradioaktiven Müll erneut dem Brennstoffkreislauf zuführen. (...)
(...) Im Frühjahr 2010 ließ die deutsche Regierung – im Rahmen der Novellierung des Atomgesetzes in 2010 – eine Laufzeitverlängerung um mehrere Jahrzehnte prüfen. Die Prüfung ergab, dass alle Kernkraftwerke, die heute im Betrdie heute im Betrieb sindsind und bis zwischen 2030 und 2036 betrieben werden könnten. Nach dem Reaktorunglück am 11. (...)
(...) Das ist selbstverständlich. Wir fordern den europaweiten Ausstieg aus der Atomenergie sowie eine Haftung der Energiebetreiber für die sichere Entsorgung.
(...) Wir fordern, dass die Sicherheitseinrichtungen bei der Lagerung und beim Transport auf dem neuesten Stand sein müssen. Die Bevölkerung muss aufgeklärt werden, was im Zwischenlager passiert und ein Notfallplan ist unumgänglich. Deshalb drängen Stefan Schmidt und ich weiter darauf hin, die Sicherheit zu erhöhen, den Überflugverkehr einzuschränken und einen Notfallplan für den Katastrophenfall zu erstellen. (...)
Sehr geehrte Familie Dold, (...)