Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

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Portrait von Ilse Aigner
Antwort 05.07.2010 von Ilse Aigner CSU

(...) Zugleich habe ich größten Respekt vor dem Lebenswerk und dem Lebensweg von Herrn Joachim Gauck. Sein Name steht für die Aufarbeitung der dunklen Kapitel des SED-Unrechtsregimes. (...)

Nils Schmid MdB
Antwort 15.07.2010 von Nils Schmid SPD

(...) Und die Verträge gelten selbstverständlich auch nach Regierungswechseln weiter. Hypothetisch gesprochen: Sollten die Gegner von S21 bei der Landtagswahl eine absloute Mehrheit erringen, dann könnten die Verträge selbst dann nur zu immensen Kosten (nahezu in Milliardenhöhe) aufgelöst werden oder vielmehr: sie müssten gebrochen werden um den Preis von gigantischen Kozessionalstrafen. Die Grünen können sich ihre populistische Haltung bei diesem Thema nur erlauben, weil sie nicht in diese Situation kommen werden. (...)

Portrait von Wolfgang Gehrcke-Reymann
Antwort 16.06.2010 von Wolfgang Gehrcke-Reymann Die Linke

(...) Ob Neuwahlen hier helfen, wage ich solange zu bezweifeln, wie die Enttäuschten in die Nichtwählerschaft abwandern und ansonsten nur die gleichen Parteien an die Macht gewählt werden, die es jetzt auch sind. (...) Gegen das ungerechte Sparpaket kämpft allein die LINKE im Parlament konsequent. (...)

Portrait von Wolfgang Schäuble
Antwort 17.06.2010 von Wolfgang Schäuble CDU

(...) Damit wird eine Steuerpolitik umgesetzt, die die Leistungsbereitschaft der Bürgerinnen und Bürger stärkt. Wir wollen eine Steuerpolitik, die für die Unternehmen in Deutschland Rahmenbedingungen schafft, die ihr auch in Zeiten der Globalisierung ihre starke Stellung ermöglicht. (...)

Portrait von Klaus Schüle
Antwort 21.06.2010 von Klaus Schüle CDU

(...) Gesetze auf Landesebene sind dagegen nahezu immer sehr komplexe Sachverhalte, die in vielen einzelnen Details die rechtlichen Grundlagen unseres Gemeinwesens regeln. Diesen komplexen Sachverhalten und Gesetzen wird der einfache Modus der Volksabstimmung mit einem „Ja“ oder „Nein“ einfach nicht gerecht. Das System der repräsentativen Demokratie ist ja auch gerade eine Antwort auf diese Problemstellung. (...)