(...) die Abholzung des Hambacher Forsts und die Auseinandersetzungen darum haben in unserer Bundestagsfraktion, auch bei mir, große Besorgnis ausgelöst. Unser energie- und klimapolitische Sprecher Lorenz Gösta Beutin, der natürlich auch schon vor Ort war, verurteilt die polizeiliche Räumung des Waldes unter anderem als eine klare Diffamierung des Klimaschutz-Protests. Die gesamte Fraktion DIE LINKE. (...)
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(...) Derzeit wird die aktuelle Diskussion um den Hambacher Forst durch den tragischen Tod eines Journalisten überschattet, der von den Protesten vor Ort berichten wollte. Daraufhin wurde die Tage zuvor gestartete Räumung durch die Polizei vorerst ausgesetzt. (...)
(...) Dies umfasst die kurzfristige Abschaltung von 12,5 GW Stein- und Braunkohle bis 2022, die Abschaltung von nochmals 10,9 GW Braun- und 14,7 GW Steinkohle bis 2030, sowie als Enddatum für die Kohleverstromung in Deutschland das Jahr 2038, vorbehaltlich einer Überprüfung im Jahr 2032, ob ein früherer Ausstieg möglich ist. Zudem sprach sich die Kommission für einen Erhalt des Hambacher Forsts aus. (...)
(...) Ihre Anfrage hat mich über das Portal „abgeordnetenwatch.de“ erreicht, gerne möchte ich Ihnen nun antworten. Wenn ich Sie richtig verstehe, beziehen Sie sich konkret auf die vom RWE Konzern geplante Rodung der verbliebenden 200 Hektar des Hambacher Forstes. (...)
(...) das Oberverwaltungsgericht Münster hat die Rodung des Hambacher Forsts bis auf Weiteres gestoppt. Damit kommt es bis auf Weiteres auch nicht zur Rodung. (...)
(...) Das muss bei jedem Kohletagebau aufgrund bestehender gesetzlicher Vorgaben ohnehin gemacht werden. Zu Rekultivierung und Renaturierung gibt es bei den vielen aufgelassenen Kohletagebauen in Deutschland umfangreiche Erfahrungen und positive Beispiele. (...)