Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

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Frage von Hartmut S. • 19.08.2019
Frage an Jan Sommer von Hartmut S. bezüglich Jugend
Portrait von Jan Sommer
Antwort 21.08.2019 von Jan Sommer BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Zu Ihrer Frage habe ich mich in unserer Partei bei den "Sozial- und Bildungsmenschen" schlau gemacht und Folgendes verstanden: Das Landesgesetz zur Umsetzung des "Gute Kita-Gesetzes" besteht aus zwei Bestandteilen, der Verlängerung der Betreuungszeiten und der Elternbeitragsfreiheit für Transferempfänger*innen und Haushalten mit einem Einkommen bis ca. 20.000 Euro. (...)

Kristy Augustin
Antwort 22.08.2019 von Kristy Augustin CDU

(...) Unabhängig von der Frage der Kostenerstattung unterstützt die CDU aber grundsätzlich die Ziele des Gute-Kita-Gesetzes. Der allergrößte Teil des Geldes wird für Qualitätsverbesserung ausgegeben. Es wird zum Beispiel auch ein Förderprogramm finanziert, mit dem zusätzliche Erzieherstunden für die Kinder geschaffen werden, die besonders lange in der Kita betreut werden müssen. (...)

Portrait von Antje Tillmann
Antwort 13.09.2019 von Antje Tillmann CDU

(...) die Umsetzung ist im Haushaltstitel "Bundesprogramm zur Förderung von Innovationen im Hilfesystem zur Unterstützung gewaltbetroffener Frauen mit ihren Kindern" berücksichtigt. Aktuell sind im Haushalt 2020 hierfür 5 Mio. € vorgesehen. (...)

Portrait von Katharina Willkomm
Antwort 13.09.2019 von Katharina Willkomm FDP

(...) Vielmehr werden die zur Umsetzung der Konvention notwendigen Maßnahmen separat nach den jeweils zuständigen Ministerien aufgelistet. Dabei ist aber zu berücksichtigen, dass zum einen nicht alle Umsetzungen auch eine finanziellen Einschlag haben – etwa bei Änderungen im Aufenthaltsrecht für ausländische Frauen, die Gewalt erfahren haben – und folglich nicht im Haushaltplan auftauchen. (...)

Copyright: Tobias Koch
Antwort 04.09.2019 von Ralph Brinkhaus CDU

(...) Ergänzend erlaube ich mir den Hinweis, dass das „Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt" seit 2018 rechtsverbindlich in Deutschland gilt. Hieraus leiten sich vielfältige Maßnahmen zum Schutze von Frauen ab, die in den jeweiligen Einzelplänen der Häuser budgetiert werden. (...)