(...) ich kann Ihre Frage leider nicht beantworten, da ich mich nicht mit diesem Thema befasst habe. Bitte wenden Sie sich an einen Abgeordneten (...)
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(...) Wenn Eltern sich nach einer Trennung einigen und kooperieren können und auch das Kind eine paritätische Betreuungszeit wünscht, ist ein sogenanntes Doppelresidenzmodell eine mögliche Lösung. Dies funktioniert aber nur, wenn gemeinschaftliche Regeln und zuverlässige Absprachen möglich sind und dem Kind eine konstante Lebenssituation bei beiden Eltern geboten wird - dann hat es auch Vorteile bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. (...)
(...) die Förderung von Familien liegt der AfD, unabhängig von der demographischen Katastrophe, am Herzen. Wir sehen in der klassischen Familie, bestehend aus Vater, Mutter und Kind, das Fundament einer jeden zukunftsfähigen Gesellschaft. (...)
(...) Das Budget ist allerdings vom Kultusministerium so festgelegt, dass mit 10 Kindern rechnerisch keine Klasse mehr gebildet werden kann, weil einfach die Lehrkräfte fehlen. Es ist in den Berechnungen des Kultusministeriums nicht vorgesehen, dass mit weniger als 13 Kindern noch eine Klasse gebildet werden kann. Daher ist für mich politisch das Kultusministerium verantwortlich. (...)
(...) vielen Dank für Ihre Zuschrift auf abgeordnetenwatch.de und Ihre aufmerksame Beobachtung des öffentlichen Raumes unserer Stadt. Bezugnehmend auf Ihre mail habe ich mich zunächst bei den Erzieher_Innen der Kita erkundigt, wie sie die Lage auf dem Nettelbeckplatz einschätzen. Sie fühlen sich zum Glück in ihrer Arbeit mit den Kindern nicht beeinträchtigt von den Mitbürgern auf dem Platz, sind allerdings natürlich auch nicht abends und nachts dort und können so nur das Geschehen am Tage bewerten. (...)
(...) Auch wir die Freien Demokraten sind der Ansicht, dass mehr gegen die Kinderarmut in unserem Land unternommen werden muss. Das Kindergeld, in der Form wie es momentan in Deutschland existiert, ist zu kompliziert und nicht familienorientiert. (...)