Jahrgang
1976
Wohnort
Grevenbroich
Berufliche Qualifikation
Diplom-Kaufmann
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wahlkreis

Wahlkreis 108: Neuss I

Wahlkreisergebnis: 7,2 % (eingezogen über Liste)

Liste
Landesliste Nordrhein-Westfalen, Platz 6
Parlament
Bundestag

Die politischen Ziele von Bijan Djir-Sarai

AUSSENPOLITIK

Unser liberaler Kompass in der Außenpolitik ist Besonnenheit statt Panik, Vernunft statt Populismus, klarer Blick nach vorn statt Orientierungslosigkeit. Wir Freie Demokraten verfolgen das Ziel, Freiheit und Menschenrechte weltweit zu stärken: Vorrang von Diplomatie, Gespräch, Austausch und „Wandel durch Handel“ vor militärischer Intervention.

EUROPA

Wir Freie Demokraten sind überzeugte Europäer. Das europäische Projekt hat unserem Kontinent Frieden und Wohlstand gebracht. Einzelne Teile sind auch heute noch nicht perfekt. Wir setzen daher darauf, dass die Europäische Union ihre Handlungsfähigkeit erhöht und ihre Durchsetzungskraft stärkt, aber sich nicht im Kleinklein verzettelt. Wesentliches Projekt ist eine echte gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik mit geeintem globalem Auftreten.

DIGITALISIERUNG

Die Digitalisierung ist die größte Veränderung unseres Lebens seit dem Übergang zur Industriegesellschaft. Wir Freie Demokraten wollen die neuen Möglichkeiten und vielfältigen Chancen nutzen. Wir richten unseren Blick vor allem auf die Potenziale für mehr Wohlstand sowie bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen. Wir wollen daher eine Open-Government- und Open-Data-Strategie und Innovationen fördern.

Über Bijan Djir-Sarai

Mein Schwerpunkt im Deutschen Bundestag ist die Außenpolitik. Zudem leite ich die Landesgruppe NRW der FDP-Abgeordneten. Bis zur Bundestagswahl 2017 arbeitete ich als hauptamtlicher Dezernent für Informationstechnologie, Infrastruktur, Technik, Controlling und Organisation im Rhein-Kreis Neuss. In Teheran geboren, machte ich mein Abitur in Grevenbroich und studierte in Köln Betriebswirtschaftslehre.

Alle Fragen in der Übersicht
# Familie 27Juni2018

(...) Automatische geteilte Sorge ab Geburt für unverheiratete Paare Die Sorgerechtsregelung bei unverheirateten Paaren ist für Männer sehr nachteilhaft. Männer sind in der Regel vom Wohlwollen der Mutter abhängig, ohne Einverständnis der Mutter ist die Erlangung der geteilten Sorge nicht möglich. (...)

Von: Fnzv Njnq

Antwort von Bijan Djir-Sarai
FDP

(...) Für die Gleichstellung zur geteilten Sorge setzt sich unsere Fraktion bereits aktiv ein (Drucksache 19/1175). Wir wollen hierbei das sogenannte "Wechselmodell" als Modell zur Regelung der Betreuung minderjähriger Kinder nach Trennung und Scheidung der Eltern zum Regelfall machen. Dies bedeutet eine gemeinsame Betreuung der Kinder mit zeitlicher Verteilung zwischen ein Drittel / zwei Drittel bis hin zur hälftigen Teilung. (...)

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