Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

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Portrait von Harald Weinberg
Antwort 09.09.2011 von Harald Weinberg Die Linke

(...) Ich habe bereits in dem Buch gelesen. Eine massive Kritik an dem aufgeblähten Finanzmarkt, wie er auch von Kennedy beschrieben wird, gehört zu den Grundpfeilern meiner Fraktion DIE LINKE im Bundestag. Von daher kann ich Kennedys Ansichten nachvollziehen, meiner Meinung nach bleibt sie jedoch mit ihrer Kritik lediglich an der Oberfläche. (...)

Portrait von Dagmar Wöhrl
Antwort 08.02.2012 von Dagmar Wöhrl CSU

(...) ich kann Ihre Wut verstehen, aber das Thema welches Sie ansprechen ist sehr viel komplexer und vielschichtiger als es hier, auf dieser Plattform, hinreichend beantworten zu können. Fakt ist, die dauerhafte Stabilisierung der Eurozone kann nur gelingen, wenn die Eurostaaten zu solider Haushaltspolitik zurückkehren und ihre wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit gezielt stärken. Klar ist jedoch auch, dass Versäumnisse, die sich über viele Jahre hinweg aufgetürmt haben, nicht über Nacht beseitigt werden können. (...)

Portrait von Björn Sänger
Antwort 09.09.2011 von Björn Sänger FDP

(...) Im Kern bezieht sich die Angst auf das Übergreifen des Zusammenbruchs des Finanz(Banken-)Systems eines Staates auf weitere Staaten. Hier gilt es, wie es die christlich-liberale Bundesregierung z.B. mit dem Bankenrestrukturierungsgesetz bereits getan hat, Regeln einzuziehen, die diese Gefahr eindämmen. Dies kann relativ schnell umgesetzt werden. (...)

Portrait von Manfred Nink
Antwort 06.10.2011 von Manfred Nink SPD

(...) Am 29. September 2011 hat der Deutsche Bundestag - auch mit meiner Stimme - die Ausweitung des europäischen Rettungsschirms (EFSF - European Financial Stability Facility) beschlossen. Warum ist diese Entscheidung des Bundestages richtig? (...)

Portrait von Michael Fuchs
Antwort 19.09.2011 von Michael Fuchs CDU

(...) Mit konsequentem Defizitabbau haben wir durch gestiegenes Vertrauen mehr Wachstum in der realen Wirtschaft erwirkt. Die Neuverschuldung sinkt trotz zusätzlicher Haushaltsbelastungen im Jahr 2012 auf 27,2 Mrd. (...)