(...) Nein, wir halten diese Werbung nicht für zeitgemäß und werden mit Hamburg Marketing darüber das Gespräch suchen. Natürlich ist es problematisch, Frauen den Zugang zu einer Straße zu verwehren. Nun ist es hier aber ein besonderer Fall, weil die dort arbeitenden Frauen das Verbot als Schutz betrachten und es auf ihre Wunsch hin 1980 zu einer Allgemeinverfügung durch die Stadt kam. (...)
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(...) Vertrauen Sie mir: Wir grenzen uns scharf von der AfD ab, die auf Hass, Ressentiments und Fremdenfeindlichkeit setzt. (...)
(...) Dies gilt für Anliegen aller Lebensbereiche. Besonders möchte ich mich für drei Mobilitätsprojekte einsetzen: ich möchte die Fußverkehrsstrategie für den Stadtteil Hoheluft-Ost umsetzen, das barrierefreie Quartier östlich des UKE verwirklichen und in meinem Wahlkreis das Konzept der "bespielbaren Stadt" umsetzen, damit auch Kinder selbstständig mobil sind. Für diese Projekte setze ich mich auf der bezirklichen Ebene schon länger ein, denn mir ist wichtig, dass alle Menschen selbstständig mobil sind! (...)
(...) vielen Dank für Ihren Hinweis. Nein, wir halten diese Werbung nicht für zeitgemäß und werden mit Hamburg Marketing darüber das Gespräch suchen, ob es nötig ist, die Herbertstraße derartig zu bewerben. (...)
(...) Die Rechtsabteilung der Innenbehörde hat die Allgemeinverfügung als rechtlich unbedenklich eingestuft, und sie wurde auch mit der damaligen Leitstelle für die Gleichberechtigung der Frau abgestimmt. Die Vertreterin dieser Stelle sah in dem Verbot "eine vernünftige Schutzmaßnahme für die Frauen beiderlei Gruppen. (...)
(...) Restmengen dieses Gases können dabei in die Atmosphäre entweichen. NF3 ist über 17.000 Mal klimaschädlicher als Kohlendioxid. Aktuelle Emissionsmengen sind nicht bekannt, der NF3- Ausstoß wird jedoch ab 2013 in 37 Staaten gemäß des ergänzten Kyoto-Protokolls ermittelt. (...)