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Ausgrenzende Sprache ist nicht nur persönlich verletzend, sondern schadet auch dem gesellschaftlichen Zusammenhalt. Ich verstehe nicht, warum Menschen, die selbst nicht von Diskriminierung betroffen sind, diskriminierende Sprache verwenden müssen.
(...) au von Storch verweist in ihrer Pressemitteilung auf den ideologischen Gender-Kampf als eigentlichem Zweck der Istanbul-Konferenz (...)
Gleichberechtigung statt Gleichstellung
(...) Unabhängig davon, ob man nun für die sogenannte „gendergerechte Sprache“ ist oder nicht (...)
(...) wir lehnen die Gendersprache vollständig ab. (...)
Ich wollte nicht Rechtsanwältin werden und gendere seitdem. Allerdings verwende ich weder das große „I“, noch den Doppelpunkt, noch das Sternchen.