Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

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Antwort 28.08.2017 von Daniel Kerekes Die Linke

(...) So sollen hunderttausende Wohnungen in Ballungsgebieten entstehen, die für Normal- und Geringverdiener finanzierbar sind. Wir wollen auch, dass „Vermieter“ nicht ohne weiteres Sanierungs- und Renovierungskosten auf Mieter umlegen können. (...)

Portrait von Stephan Harbarth
Antwort 31.08.2017 von Stephan Harbarth CDU

(...) In dieser Wahlperiode haben wir deshalb einen Anstieg neu gebauter Wohnungen auf insgesamt 1 Millionen Wohnungen erreicht und die Bundesländer im Bereich des sozialen Wohnungsbaus in Milliardenhöhe unterstützt. Wir haben außerdem eine Mietpreisbremse für angespannte Wohnungsmärkte eingeführt und Anreize für Investitionen in den Wohnungsneubau beibehalten. Wohnungssuchende haben wir außerdem durch die Einführung des sogenannten Bestellerprinzips entlastet, so dass künftig gilt: Wer den Makler bestellt, muss bezahlen. (...)

Portrait von Esra Limbacher
Antwort 13.09.2017 von Esra Limbacher SPD

(...) So habe ich es auch in den Kommunalwahlkämpfen durchsetzen können und mit meinem guten Freund und Bürgermeister Frank John im letzten Bürgermeisterwahlkampf fortgeführt. Leider haben sich im Landtags- und Bundestagswahlkampf die anderen Parteien nicht zu einer solchen Haltung durchringen können. Daher haben wir uns entschlossen unsere Plakatierung in der Gemeinde auf ein Minimum zu begrenzen. (...)

Foto Markus Uhl
Antwort 18.09.2017 von Markus Uhl CDU

(...) Die politischen Mitbewerber sind mit deutlich mehr Plakaten vertreten. Ich werde im Umkehrschluss von vielen Leuten angesprochen, die sich wiederum mehr CDU-Plakate wünschen. Daher ist die Plakatierung und die Anzahl der Plakate immer eine Abwägung. (...)

Portrait von Stephan Rauhut
Antwort 13.09.2017 von Stephan Rauhut Die Linke

(...) Wenn Wohnungen geschaffen werden müssen und können, dann müssen diese den Erhalt und Ausbau von Freiflächen berücksichtigen und zu niedrigen Mietpreisen vergeben werden. Das bedeutet im Rahmen eines neuen Sozialen Wohnungsbaus oder neuer Wohngemeinnützigkeit wie wir sie auf Bundesebene fordern. Und alle Anwandlungen eines elitären Historizismus, wie auch der Bau dieses wahnwitzigen Schlosses, stellen eine unsinnige Geldverschwendung dar, die weder ich weder aus sozial- noch kulturpolitischer Sicht gutheiße. (...)