Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Marie-Sophie Künkel
Antwort 18.03.2026 von Marie-Sophie Künkel CDU

ich habe die Zeit an der Steinmühle sehr genossen und viel gelernt. Am Unterricht an der Steinmühle schätze ich besonders, dass Kinder -entsprechend ihrer individuellen Stärken- gefördert und an anderer Stelle entsprechend unterstützt werden.

Portrait von Carsten Brodesser
Antwort 19.03.2026 von Carsten Brodesser CDU

Ich schließe mich daher den Forderungen innerhalb meiner Fraktion nach einer lückenlosen Aufklärung über die Verwendung der Mittel durch die Bundesregierung und insbesondere das Finanzministerium an.

Portrait von Matthias Hiller
Antwort 20.03.2026 von Matthias Hiller CDU

Ich kann nachvollziehen, dass diese Entscheidung für viele Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten eine belastende Entwicklung darstellt. Zugleich bitte ich um Verständnis dafür, dass die Politik die Entscheidung der gesetzlich beauftragten gemeinsamen Selbstverwaltung im Gesundheitswesen respektiert.

Portrait von Matthias Gastel
Antwort 18.03.2026 von Matthias Gastel BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

Ich teile Ihr Unverständnis und habe Rücksprache mit der zuständigen Person meiner Fraktion gehalten. Dementsprechend kann ich mitteilen, dass die Absenkung der psychotherapeutischen Leistungen höchstproblematisch ist.

Wibke Brems steht mit verschränkten Armen vor einem Solarmodul.
Antwort 18.03.2026 von Wibke Brems BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

Der Beschluss des Erweiterten Bewertungsausschusses, die Vergütung psychotherapeutischer Leistungen ab April 2026 um 4,5 Prozent abzusenken, ist gerade in einer Zeit, in der psychische Erkrankungen zunehmen und der Bedarf an Behandlungsplätzen wächst, bedenklich

Portrait von Ines Schwerdtner
Antwort 20.03.2026 von Ines Schwerdtner Die Linke

Wir lehnen die Honorarkürzung ab, sie wird die Versorgungslage verschlechtern und die finanziellen Schwierigkeiten der GKV nicht lösen.