(...) Wie ich am Ende abstimme, wird entscheidend von der weiteren Diskussion, dem am Ende vorliegenden Entwurf, gegebenenfalls Alternativen und auch von der Beschlussfassung des SPD-Parteitags Ende Oktober abhängen. Erfahrungen und Beobachtungen bei anderen Public-Private-Partnership-Projekten lassen mich aber eher skeptisch sein, wenn es um weitere Privatisierungen geht. (...)
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(...) Die verschiedenen diskutierten Modelle lassen viele Fragen und Kritikpunkte offen. Die DB AG ist das letzte große Volksvermögen, an dem Private beteiligt werden sollen. Ich glaube, dass es mit unserem Selbstverständnis als Parlamentarier nicht vereinbar ist, wenn das Parlament bei einer solch wichtigen Entscheidung kein Mitspracherecht hätte. (...)
(...) Die Leistung ist somit steuerfrei. Desweiteren wird die sogenannte „SED-Opferrente“ nicht mit Krankenkassen- bzw. Pflegeversicherungsbeiträgen belastet, da sie nach dem Willen des Gesetzgebers gerade keine Rente im eigentlichen Sinne ist, sondern vielmehr eine Rehabilitationsleistung in Form einer besonderen Zuwendung. (...)
Sehr geehrter Herr Parth,
(...) die Erfahrung der menschenrechtsverachtenden Diktatur des Nationalsozialismus hat uns gelehrt, dass staatlich gesetztes Recht auch schweres Unrecht sein kann. Als Reaktion darauf gewährleistet das deutsche Grundgesetz in seinen Artikeln 1 bis 19 den umfassenden Schutz der Grundrechte. (...)
Hallo Herr Emge,
um mir und allen Lesern dieses Portals unnötige Wiederholungen zu ersparen, verweise ich auf meine Antworten an Herrn Rudolph und Herrn Falk.
Mit freundlichen Grüßen
Elisabeth Winkelmeier-Becker