Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Marlene Mortler
Antwort 10.01.2011 von Marlene Mortler CSU

(...) Für mich steht fest: Die Verantwortlichen der Verunreinigung von Futtermitteln mit Dioxin belasteten Futterfetten müssen die Folgen ihres Handelns unmissverständlich zu spüren bekommen. Es ist nicht hinnehmbar, dass einige schwarze Schafe in der Futtermittelindustrie eine ganze Branche in Verruf bringen, die Gesundheit der Bürger gefährden und landwirtschaftliche Betriebe vor wirtschaftliche Existenznöte stellen. Dieses Verhalten muss hart bestraft werden. (...)

Portrait von Lars Klingbeil
Antwort 25.01.2011 von Lars Klingbeil SPD

(...) der Gesetzentwurf auf den sich Ihre Frage bezieht, ist vom Bundesrat an den Bundestag geleitet worden. Jedoch wurde er Bundestag noch nicht beraten. (...)

Portrait von Sven-Christian Kindler
Antwort 10.09.2013 von Sven-Christian Kindler BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) auch wir lehnen die von Ihnen beigefügte Vorlage zur Gesetzesänderung strikt ab. Die Staatsanwaltschaft ist die Herrin des Ermittlungsverfahrens. Die Polizei ermittelt daher für die Staatsanwaltschaft und nicht umgekehrt. (...)

Portrait von Agnes Alpers
Antwort 13.01.2011 von Agnes Alpers Die Linke

(...) Wir sind keine kommunistische Partei. Wir stehen für Demokratie, Mitbestimmung, soziale Gerechtigkeit, Ökologie und Frieden. (...)

Portrait von Elisabeth Scharfenberg
Antwort 02.02.2011 von Elisabeth Scharfenberg BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Derzeit, so stellt Prof. Heitmeyer in der von Ihnen angesprochenen Studie fest, fühlt sich die Mittelschicht in Deutschland verstärkt von sozialen Abstiegsängste bedroht. Immer mehr Menschen meinen, laut Heitmeyer, zudem, dass wir uns Werte wie Gerechtigkeit, Solidarität und Fairness nicht länger leisten können. (...)

Portrait von Agnes Krumwiede
Antwort 03.07.2012 von Agnes Krumwiede BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Wir werden als Grüne im nächsten Jahr viel eisigen Gegenwind bekommen, wenn sich die öffentliche Debatte um die Finanzkrise im Wahlkampf noch stärker auf die Ressentiments vieler Menschen gegen die vermeintlich faulen SüdländerInnen richtet, die „unser Geld“ wollen und wir auf die ökonomische Vernunft und die europäische Solidarität pochen. Wir stehen das durch. (...)