(...) Die von Ihnen ins Spiel gebrachte Eisenbahnverbindung mag gegenüber einer Straße durch die Serengeti die Einwirkung auf die Tierwelt verringern, verhindert sie aber nicht. Die Idee statt der Straße eine Eisenbahnverbindung zu bauen, findet daher nicht meine Unterstützung. Ich teile die Auffassung unserer Arbeitsgruppenvorsitzenden Sibylle Pfeifer, die Ihnen bereits brieflich geantwortet hat. (...)
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(...) vielen Dank für Ihren Vorschlag. Ich stimme Ihnen zu, dass der Bau einer Straße durch das Serengeti-Naturreservat in der vorgesehenen Form negative Folgen hätte. Eine Eisenbahnlinie würde zwar die Einwirkung auf die Tierwelt etwas verringern, jedoch auch nicht verhindern. (...)
(...) Ihren Vorschlag, eine Eisenbahnverbindung zwischen Arusha und Shinyanga zu bauen, finde ich sehr interessant. Ich bin jedoch der Überzeugung, dass dies für das Naturreservat keine wirkliche Alternative darstellt. (...)
(...) Ich teile die Ansicht, dass der Bau einer Straße durch die Serengeti beträchtliche Konsequenzen für die Tierwelt in diesem Naturreservat hätte, die es zu verhindern gilt. Es ist mir persönlich ein wichtiges Anliegen die einzigartige Artenvielfalt für uns und unsere nachfolgenden Generationen zu schützen. (...)
(...) Wir haben uns seitdem auf kommunaler Ebene mit zahlreichen Anträgen und Anfragen zum Thema positioniert und uns unter anderem dafür eingesetzt, dass wenigstens mit dem allseits gewünschten Umbau der Kriegsstraße zuerst begonnen wird. Auch im Landtag hat mich das Thema in den letzten Jahren immer wieder beschäftigt (Anträge, Anfragen, Pressemitteilungen usw.). (...)
(...) ich persönlich empfinde die Straßenbahnen in der Kaiserstraße nicht als besonders störend. Deshalb ist für mich die Notwendigkeit eine U-Straßenbahn in der Kaiserstraße zu bauen nicht gegeben. (...)