(...) Wir wollen erreichen, dass möglichst viele Eltern schon vor der Geburt oder direkt zu Beginn des Lebens des Kindes eine gemeinsame Sorgeerklärung abgeben, weil hierdurch die Kommunikation und Kooperation zwischen den Eltern gestärkt wird, die für eine förderliche Wahrnehmung des Sorgerechts und für die Eltern-Kind-Beziehung von entscheidender Bedeutung ist. Eine bewusste und freiwillige Entscheidung der Eltern, gemeinsam die tatsächliche und rechtliche Verantwortung für ihr Kind tragen zu wollen, ist viel besser als ein gesetzlicher Automatismus oder ein Gerichtsurteil, durch das das Sorgerecht zwangsweise geregelt wird. Dies entspricht auch unserem christlichen Menschenbild, mit dem sich staatliche Einmischung nur dort verträgt, wo die Beteiligten nicht zu einer eigenverantwortlichen Regelung ihrer Lebensverhältnisse in der Lage sind. (...)
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(...) Allerdings darf dies nicht dahingehend missverstanden werden, dass bereits kleinste Streitigkeiten reichen, um diese Voraussetzungen zu verneinen. Die Eltern haben in meinen Augen eine gemeinsame Verantwortung gegenüber dem Kind. Sie müssen daher auch alles ihnen mögliche tun, dieser Verantwortung gerecht zu werden. (...)
(...) bei der fraglichen Abstimmung habe ich mit Ja gestimmt. (...)
(...) Ich habe dem Antrag "Nach der Schlichtung: Bahnprojekt Stuttgart–Ulm realisieren. K 21 ist keine Alternative" zugestimmt. (...)
Guten Tag,
selbstverständlich habe ich mit "Ja" gestimmt.
Mit freundlichen Grüßen
Reinhold Gall MdL
(...) Herr Fohler hat gar nicht abgestimmt, aber als Frau Fohler habe ich den unter TOP 11 behandelten Antrag am 2. Februar zugestimmt. (...)