Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Johannes Kahrs
Antwort 06.04.2011 von Johannes Kahrs SPD

(...) Um meine Haltung zu der derzeitigen Situation in Libyen zu erklären, lassen Sie mich noch einmal auf den Fall Irak-Krieg zurückkommen. Ich bin nämlich der Meinung, dass eine heutige Unterstützung der Aufständischen in Libyen genauso richtig wäre, wie es damals richtig war, sich nicht am Irak-Krieg zu beteiligen. Im Falle Libyens geht ein despotischer Machthaber gegen große Teile seiner Bevölkerung mit militärischer Gewalt vor. (...)

Portrait von Rüdiger Kruse
Antwort 05.10.2012 von Rüdiger Kruse CDU

(...) Wirkliche, stichhaltige Kriterien, wann die Bundesregierung die Entsendung von deutschen Streitkräften unterstützt, kann es nicht geben. Dafür sind die Fälle in der Vergangenheit zu unterschiedlich gewesen und werden es auch in Zukunft sein. (...)

Portrait von Eugen Schlachter
Antwort 20.03.2011 von Eugen Schlachter BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) danke für die Blumen. Aber der Bär sollte erst erlegt sein, bevor dessen Fell verteilt wird. Überdies: Das Amt kommt zum Mann und nicht umgekehrt. (...)

Portrait von Christel Humme
Antwort 25.03.2011 von Christel Humme SPD

(...) Ich werde meine Skepsis auch gegenüber den Umweltpolitikerinnen und Umweltpolitikern meiner Fraktion äußern, die sich im kommenden Monat in ihrem Fachausschuss mit dem Thema „Fracking“ beschäftigen. (...)

Portrait von Uwe Ludwig Fischer
Antwort 20.03.2011 von Uwe Ludwig Fischer ÖDP

(...) Ich bin für das kostenfreie Erststudium und Zugang für Alle zu den Hochschulen. Nicht nur Söhnchen und Töchterhen von Reichen Grossvasalen sondern auch der normale Bürger muss studieren können, denn Doktortitel kann man sich ja schließlich mit genug Geld schon kaufen. (...)

Portrait von Christel Wegner
Antwort 23.03.2011 von Christel Wegner Einzelbewerbung

(...) Bei den privaten Anbietern von Pflegeleistungen sind die Mitarbeiter häufig schlechteren Arbeitsbedingungen ausgesetzt, was auch kein Wunder ist, wenn Gesundheit und Pflege dem Profitinteresse unterworfen wird. Neben den Beschäftigten haben die Pflegebedürftigen diese Fehlentwicklung auszubaden. (...)