Fragen und Antworten

Frage an
Uwe Ludwig Fischer
ÖDP

Hallo Herr Fischer,

1) in Rheinland-Pfalz gibt es jährlich ca. 5000 Abtreibungen/Jahr. Wie wollen sie den Schutz Ungeborener verbessern?

Soziale Sicherung
26. März 2011

(...) Zum Thema Abtreibungen muss ich Ihnen ehrlich sagen, daß ich dazu meine, daß man grundsätzlich versuchen sollte ungeborenes Leben zu schützen und der betroffenen Mutter die nötige Hilfe geben sollte, um ihr Kind nicht abtreiben zu müssen. Das Thema an sich ist aber so mächtig, daß man es hier nicht in ein paar Sätzen lösen kann, sondern ausführlich und intensiv bearbeiten sollte. (...)

Über Uwe Ludwig Fischer

Ausgeübte Tätigkeit
Selbständiger Weinberater, Business analyst
Berufliche Qualifikation
Verwaltungsinspektor Sozialversicherung
Geburtsjahr
1962

Uwe Ludwig Fischer schreibt über sich selbst:

Geb. 21.03.1962 im schönen Mainz am Rhein
Studium an der berufsgenossenschaftlichen Verwaltungsakademie Sozialrecht
Verwaltungsinspektor bei der Fleischerei-Berufsgenossenschaft (7 Jahre)
Systemanalytiker bei Abbott Diagnostik GmbH (15 Jahre)
Organisations- und Anwendungsprogrammierer
Business and systems analyst Abbott Diagnostik GmbH
seit 2004 selbständig als externer Organisations- und EDV Berater
seit 2004 selbständig als Weinberater und Eventmanager Messe
seit 2008 politisch engagiert mit Hilfe der ÖdP als parteiloser Kandidat
Schulbildung:
Grundschule Goetheschule Mainz-Neustadt
Gymnasium am kurfürstlichen Schloß in Mainz, Abitur

Grundwehrdienst Feldjägerbataillon 740 in München und Mainz

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Kandidaturen und Mandate

Kandidat Rheinland-Pfalz Wahl 2011

Angetreten für: ÖDP
Wahlkreis: Ingelheim am Rhein
Wahlkreis:
Ingelheim am Rhein
Listenposition:
18

Politische Ziele (Kandidat Rheinland-Pfalz Wahl 2011)

Das Parteiprogramm der ÖdP im wesentlichen aber:
  • Korruption bekämpfen (es ist schon seltsam, daß der Ex-Ministerpräsident von Hessen Herr Koch nun bei Bilfinger und Berger im Jahr 1,3 Mio € verdient, die Firma, welche den Zuschlag zum Bau der neuen Frankfurter Flughafen Startbahn bauen durfte, als dieser noch Minister war...was sagt uns da nur der normale Menschen- äh Bürger-Verstand ?)
  • Abschaffung von Hartz 4
  • Stop 1€ Jobs, hin zu Löhnen, für die es sich zu arbeiten und leben lohnt
  • Konzentration der Politik auf arbeitende Bevölkerung, weg von "Armutsverwaltung" durch Ämter
  • Bedingungsloses Grundeinkommen
  • Pflegeversicherung gerechter gestalten
(privat Pflegende sollen das gleiche Geld erhalten wie Pflegefirmen )
  • Familien entlasten
  • Kinder und Jugendliche fordern und fördern
(Ganztagsschule bis 16 Uhr, Sport, Musik, Lehrfach Sozial- und Finanzförderung) Lernen fürs Leben nicht der Schule willen
  • Integration statt Isolation
  • Erneuerbare Energien fördern, mittelfristig weg von Öl und Gas und Abhängigkeit von milliardenschweren Russen und Arabern durch Einsatz unserer Intelligenz und technischen Innovation im eigenen Land
  • Mittelfristig kostenlose Nutzung von Bus und Bahn
  • Stop mit Ausverkauf von Staats- und Volkseigentum , weg von Privatisierungen
Nicht Gewinne für wenige privatieren und Verluste den Steuerzahlern belasten, sondern Gewinne auch wieder zu den Bürgern zurückfließen lassen
  • Autobahngebühr für ausländische Fahrzeuge (Vignette bei Grenzübertritt, wie z.B. in der Schweiz und Österreich schon seit Jahren)
  • Fluglärm im Rhein-Main-Gebiet eindämmen
  • Rechnungskopie für alle gesetzlich krankenversicherte zur Kontrolle der "Krankenversicherungs-Industrie"
  • Entschärfung der Winter Streu-und Räumpflicht in Bezug auf Haftung der Bürger für Wege, die den Gemeinden gehören, aber durch die Anlieger zu räumen sind, unter skandalösen Bedingungen.
  • Stärkung und Sicherung des Deutschen Weinbaus hinsichtlich Qualität und Marketing
  • Förderung des Brauchtums in Rheinland-Pfalz (Weinfeste, Fassenacht, Konzertveranstaltungen, Open Air, etc.)