Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Frank-Walter Steinmeier
Antwort 03.08.2012 von Frank-Walter Steinmeier SPD

(...) zunächst einmal ein kleiner Hinweis: Niemand im Deutschen Bundestag, und ganz bestimmt nicht die SPD als größte Oppositionsfraktion, stimmt den Rettungspaketen „vorbehaltlos“ zu. (...) Wenn die SPD also den Rettungspaketen zustimmt, dann ist das mitnichten ein „Ja“ zur Merkelschen Politik. (...)

Portrait von Johannes Remmel
Antwort 28.08.2012 von Johannes Remmel BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Umgekehrt verhält es sich bei der Infiltration (Eindringen), hier gelangt im Boden anstehendes Grundwasser in den Abwasserkanal. Dadurch wird das der Kläranlage zufließende Schmutzwasser verdünnt bzw. (...)

Portrait von Sigmar Gabriel
Antwort 22.01.2013 von Sigmar Gabriel SPD

(...) Ich bin mir aber nicht sicher, ob es zu diesem Zeitpunkt notwendig ist, Eltern-Kind-Entfremdung als spezifischen Punkt in die genannten Gesetze aufzunehmen. Das liegt zum einen daran, dass wir in den letzten Jahren viele Regelungen zum Kinderwohl weiterentwickelt haben, z.B. mit dem Bundeskinderschutzgesetz. Es gibt also schon heute sehr ausführliche Regelungen zum Schutz des Kinderwohls, die sowohl physische als auch psychische Gefährdungen abdecken. (...)

Frage von Heike M. • 19.07.2012
Frage an Gregor Gysi von Heike M. bezüglich Jugend
Portrait von Gregor Gysi
Antwort 24.07.2012 von Gregor Gysi Die Linke

(...) Ich stimme Ihnen dergestalt zu, dass ein seelischer Missbrauch gleich schlimme oder sogar schlimmere Folgen haben kann wie ein körperlicher Missbrauch. Allerdings ist er tatsächlich und juristisch schwerer zu fassen. (...)

Das Foto zeigt eine Portraitaufnahme von Tabea Rößner vom Juni 2021.
Antwort 12.12.2012 von Tabea Rößner BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Viel zu lange haben sich führende Politiker der Eurozone - allen voran Bundeskanzlerin Merkel - nicht klar und deutlich zu dem Verbleib Griechenlands in der Eurozone bekannt. Gleichzeitig führten die radikalen Sparmaßnahmen Griechenland in eine tiefe Rezession. Es ist richtig, Griechenland zwei Jahre mehr Zeit zu geben, um die Defizitziele zu erreichen. (...)