Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Christine Haderthauer
Antwort 15.01.2013 von Christine Haderthauer CSU

(...) Die Anwendung stärkerer Mittel - wie z.B. Handelseinschränkungen oder Embargos - muss jedoch sehr genau geprüft werden, sowohl hinsichtlich ihrer Wirksamkeit bezogen auf das angestrebte Ziel als auch hinsichtlich ihrer potentiellen Auswirkungen auf die zivile Bevölkerung des betroffenen Landes. Insbesondere zieht ein Embargo weitreichende Konsequenzen nach sich, ohne dass damit zwangsweise eine Verbesserung der Situation einhergeht. (...)

Portrait von Kerstin Schreyer
Antwort 19.12.2012 von Kerstin Schreyer CSU

(...) Innerhalb der CSU ist die Einführung der Frauenquote der richtige Schritt gewesen. In der Vergangenheit wurde auf der Orts-, Kreis-, Bezirks- und Landesverbandsebene regelmäßig die „Frauenförderung“ ausgerufen und gefordert. (...)

Portrait von Thomas Goppel
Antwort 16.12.2012 von Thomas Goppel CSU

(...) Ein besonders anschauliches Beispiel liefert die Auseinandersetzung zwischen China und dem Dalai Lama.In diesem Fall Fortschritte für ein besseres Miteinander aller Beteiligten zu erreichen, heißt, täglich neu auszuloten, was den beteiligten Parteien bzw. Ländern auf Gegenseitigkeit die Gegebenheiten Zug um Zug im Sinne eines höheren Demokratisierungsgrades entgegen kommt bzw. womöglich den Status verschlechtert. (...)

Martin Bachhuber, Mitglied des Landtags
Antwort 27.12.2012 von Martin Bachhuber CSU

(...) Ich persönlich hätte auch gegen die centgenaue Offenlegung keine Einwände, weil ein Höchstmaß an Transparenz sicherlich auch dazu beiträgt, das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in die Politik zu stärken. (...)

Portrait von Ludwig Spaenle
Antwort 25.01.2013 von Ludwig Spaenle CSU

(...) die Frauenquote ist wichtiges gesellschaftliches Thema und auch nicht ganz unumstritten. Fakt ist: die Beteiligung von Frauen an Führungspositionen in Politik und Wirtschaft ist zu gering. (...)