Jahrgang
1971
Wohnort
Unterhaching
Berufliche Qualifikation
Dipl. Sozialpädagogin (FH), systemische Therapeutin (DGSF)
Ausgeübte Tätigkeit
MdL, Staatsministerin für Familie, Arbeit und Soziales
Stimmkreis

Stimmkreis 124: München-Land Süd

Stimmkreisergebnis: 32,2 % (eingezogen über den Stimmkreis)

Wahlkreisliste
Oberbayern, Platz 4
Parlament
Bayern

Die politischen Ziele von Kerstin Schreyer

Schwerpunktmäßig setze ich mich im Bayerischen Landtag für folgende Themen ein:

 

  • Familie: Familie ist das solide Fundament unserer Gesellschaft. Ich setze mich dafür ein, dass wir im Freistaat noch bessere Rahmenbedingungen für Familien schaffen. Besonderes Augenmerk lege ich auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Wir brauchen keine berufsgerechte Familie, sondern familiengerechte Berufe!
  • Wohnraum: Die Frage nach bezahlbarem Wohnraum bewegt insbesondere Menschen in den Ballungsräumen. Ich setze mich im bayerischen Landtag dafür ein, dass die notwendigen Bedingungen geschaffen werden, dass bezahlbarer Wohnraum zügig und unbürokratisch entstehen kann.
  • Soziale Gerechtigkeit: Als Staatsministerin und Landtagsabgeordnete setzte ich mich dafür ein, dass alle Menschen, egal ob jung oder alt, mit oder ohne Handicap, würdig behandelt werden. Jeder ist erst einmal ein Mensch, soziale Gerechtigkeit ist die Schlüsselaufgabe der Politik
  • Integration: Bayern ist das Land der gelebten Integration. Nirgendwo in Deutschland gelingt Integration so gut wie bei uns im Freistaat. Ich setzte mich dafür ein, dass wir unseren gelungenen Weg in der Integration weiter fortführen.
  • Migration: Selbstverständlich bin ich ein Verfechter davon Menschen, die verfolgt werden, Schutz zu gewähren. Gleichzeitig stehe ich aber auch für die Steuerung und Begrenzung von Migration ein. Bayern kann nicht die ganze Welt aufnehmen.
  • Wirtschaftspolitik: Als Landtagsabgeordnete sehe ich es als meine Aufgabe, Ansprechpartnerin für die lokalen Unternehmen zu sein und diese bei Problemen, mit Hilfe meines beruflichen Netzwerks, zu unterstützen. Mit ganzer Kraft setzte ich mich dafür ein, dass unser Landkreis auch in Zukunft, sowohl für die Firmen als auch ihre Mitarbeiter, attraktiv bleibt.

Über Kerstin Schreyer

Kerstin Schreyer

 

  • geboren am 29.06.1971 in München
  • wohnhaft in Unterhaching
  • geschieden
  • 1 Tochter

 

Ausbildung:

 

  • 1993: Abitur am Edith-Stein-Gymnasium
  • 1994 - 1999: Studium an der katholischen Stiftungsfachhochschule für Sozialwesen; Abgeschlossen als Dipl.- Sozialpädagogin (FH)
  • 2002 – 2004: Weiterbildung zur systemischen Therapeutin (DGSF)

 

Berufliche Vita:

 

  • 1999 – 2001: Leiterin der Caritas-Tagesstätte für psychische Gesundheit in Unterhaching
  • ab 2002: Selbstständige Tätigkeit im Bereich der Jugendhilfe
  • zusätzlich ab 2005: Selbstständige Tätigkeit als Familientherapeutin

 

Politische Vita:

 

  • 1996 – 2006: Gemeinderätin in Unterhaching
  • seit 2006: Kreisrätin des Lkr. München
  • 2003 – 2008: Bezirksrätin im Bezirk Oberbayern
  • seit 2008: Landtagsabgeordnete
  • 2013 – 2017: Stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CSU-Landtagsfraktion
  • 2017 – 2018: Integrationsbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung
  • seit 2018: Staatsministerin für Familie, Arbeit und Soziales

 

Parteikarriere:

 

  • 1988: Eintritt in die Junge Union
  • 1990: Eintritt in die CSU und Frauenunion
  • 1994 – 2002: Stellvertretende JU-Kreisvorsitzende
  • 2004 – 2011: Kreisvorsitzende der Frauenunion München-Land
  • 2011 – 2019: Vorsitzende der CSU-Familienkommission
Alle Fragen in der Übersicht
# Integration 25Mai2019

(...)

Von: Senam Ubpurqre

Antwort von Kerstin Schreyer
CSU

(...) Ziel des Bayerischen Sozialministeriums ist es, möglichst allen Menschen möglichst viel Teilhabe zu ermöglichen. Ich möchte aber auch darauf hinweisen, dass in Bayern die Bezirke die Aufgabe der Eingliederungshilfe in eigener Verantwortung wahrnehmen. (...)

# Soziales 8Feb2019

(...) - Warum wurde Hans Unterleitner weder in Ihrer Festschrift noch in Ihrem Filmbeitrag mit keinem Wort erwähnt? Liegt es etwa daran, dass in Ihrem Haus die Geschichte Ihres Hauses nur sehr oberflächlich recherchiert wurde (was ich mir kaum vorstellen kann)? (...)

Von: Thvqb Ynatrafgüpx

Antwort von Kerstin Schreyer
CSU

(...) Das damalige Staatsministerium für Soziale Fürsorge wurde 1928 vorübergehend aufgelöst. Da sich erst ab 1945 von einer modernen, zukunftsgewandten und kontinuierlich fortlaufenden Familien-, Arbeits- und Sozialpolitik sprechen lässt, haben wir uns bewusst dafür entschieden, in der Chronik die Namen und die Geschichte unserer Ministerinnen und Minister ab 1945 zu erwähnen. (...)

%
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