Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Anja Domres
Antwort 18.02.2013 von Anja Domres SPD

(...) Über die genaue Anzahl in Hamburg zweckentfremdeten Wohnungen liegen keine gesicherten Zahlen vor, Schätzungen gehen von 30.000 bis 40.000 Wohnungen aus. Der Gesamtbestand der Wohnungen in Hamburg beträgt ca. (...)

Portrait von Hans-Detlef Roock
Antwort 18.02.2013 von Hans-Detlef Roock CDU

(...) Sie erwähnen, dass es nach Auskunft Hamburger Mietervereins ca. 40.000 zweckentfremdete Wohnungen in Hamburg gebe. Nach meiner Kenntnis ist die Zahl empirisch nicht belegbar und daher in Frage zu stellen. (...)

Portrait von Sebastian Blumenthal
Antwort 26.03.2013 von Sebastian Blumenthal FDP

(...) Die Armutsgefährdung und Einkommensungleichheit hat abgenommen, die Einkommenszuwächse der "unteren" Einkommen sind stärker gewachsen als die "mittleren" und "oberen" Einkommen. Die Anzahl der "gerinfügigen Beschäftigungsverhältnisse" ist ebenfalls rückläufig. (...)

Gabriele Hiller-Ohm
Antwort 11.02.2013 von Gabriele Hiller-Ohm SPD

(...) Im Übrigen möchte ich Sie darauf hinweisen, dass die Abgeordneten der SPD-Fraktion nach dem Wahlkreisprinzip arbeiten. Das heißt, dass sich die Abgeordneten um Bürgeranfragen aus ihrem Wahlkreis oder einem Betreuungswahlkreis kümmern. (...)

Portrait von Sabine Zimmermann
Antwort 12.09.2013 von Sabine Zimmermann BSW

(...) Deshalb stellt die LINKE gute Arbeit und mehr Mitbestimmung in das Zentrum ihrer Politik. Wir wollen einen Mindestlohn der seinen Namen verdient. Wir wollen prekäre Beschäftigung wie Leiharbeit, Minijobs und Befristungen eindämmen. (...)

Portrait von Markus Kurth
Antwort 06.02.2013 von Markus Kurth BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Sie haben Recht, dass zahlreiche Unternehmen Lohndumping betreiben, indem sie Leiharbeitskräfte, Werkvertragsnehmer und Minijobber einstellen, die deutlich schlechtere Löhne erhalten als die Stammbelegschaften. Das hat sich zum ernst zu nehmenden Problem entwickelt und darauf muss die Politik ohne Wenn und Aber reagieren. (...)